Samstag, 26. Mai 2018

Radln = Wohlfühlen

Namaste ihr Lieben,

hast du auch "etwas" das dich dazu bringt wie ein Dattelsirupkuchenpferd von einem Ohr zum anderen zu strahlen?

Bei ist das aktuell meine Radtour entlang der Mauer des Nymphenburger Schlossparks.
Radln = Wohlfühlen. Halt so. ;-)


Diese hab ich hier, im Blog, schon erwähnt und auf meinem Podcast - aber Fotos gemacht hab ich noch nicht.

Da ja nicht jede*r von euch aus München kommt und/ oder diese Tour kennt, bin ich heute an allen Lieblingsstellen stehen geblieben und hab noch mehr aufgesaugt als sonst und geknipst.

Viel Freude beim anschauen und gedanklichen mitradeln. Oder - noch besser - beim selber radeln.


Ab/ bis "Spielplatz an der Schlossmauer" brauch ich, je nach Tageslaune, ca. 35 Minuten. Heute a bisserl länger, weil ich am Schloss eine Lesepause eingelegt habe.

Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi


P.S.: SchlaubiClaudi sagt: "Auf die Fotos klicken macht sie größer!" ;-)







Ja wer schwimmt denn da? Im Hintergrund das Schlos von hinten.



Links der Botanische Garten, rechts der Nymphenburger Schlosspark.

Links: Häuser (krass!), rechts: die Schlossgärtnerei

Links: Maria Wardt (Gymnasium? Realschule? Beides?), rechts: die Schlossgärtnerei





Olympiaturm (da hat mein Opa dran mitgebaut)

Zurück durchs Villenviertel

Allee - Allee - Allee - Allee - Allee ... :-)

Im Hintergrund der o.g. Spielplatz

Donnerstag, 24. Mai 2018

Münchenliebe

Namaste ihr Lieben,

gestern stand ich mit meiner Freundin Julia Lechner auf den Terassen des LOVELACE und bin schier ausgeflippt vor Freude und Glück.

Schaut mal wie wunderschön!!!! 

 





Das sind die Momente an denen ich durchdreh. Da grinse ich, bin dankbar, freue mich wie ein Sellerieschnitzel, genieße das Wetter, die Menschen um mich rum und bin einfach nur glücklICH. 

Zu meiner Münchenliebe gibt es übrigens gleich zwei neue Podcast-Folgen.
"#038 - Sommer in der Stadt" und "#039 - Liebe rausschicken und wahrnehmen". Beide findet ihr auf meiner Podcast-Seite.

Mein allerliebstes Foto ist (unabhängig von den beiden herrlichen Kirchen) das hier - und auch das mit dem Mitgefühl passt zur #039 :-)




Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Donnerstag, 17. Mai 2018

Mantra

Namaste ihr Lieben,

mit Julia hab ich gestern im Moms Table (gleich dazu ein Foto), darüber gesprochen, wie wir Meditation üben und welche Möglichkeiten es gibt.




Julia hat von "Transzendentaler Meditation" vorgeschwärmt und ich dachte dann darüber nach, welches Mantra wohl zu mir kommen würde?

Darauf ist mir dieser Blogeintrag eingefallen und das Lied begleitet mich heute seit dem Aufstehen. Ich werde die Sätze von Nahko

<<Heal my brain and my body, too 

Cuz the body talks and the meditation helps>>


nicht mehr "los".

Soll vielleicht so sein - denn ich habe nun binnen zwei Jahren selbst erfahren, dass der Körper dem Geist folgt. Und auch, dass Meditation wirklich hilft. Mir. Und dir?

Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Mittwoch, 16. Mai 2018

Unser Sonnengruß

Namaste ihr Lieben,

soeben habe ich eine Podcast Folge zum Thema "Sonnengruß" veröffentlicht.

Damit die auch wirklich "meine" Yogi*nis erreicht...

Dort hören und hier schauen:





Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Montag, 14. Mai 2018

Der Nachmittag nach dem Ausbildungswochenende

Namaste ihr Lieben,

heute ist mir aufgefallen, dass ich bis dato noch nie so wirklich darüber geschrieben habe, wie der Sonntagnachmittag an/ nach dem Seminar-Wochenende in der Yogaschule abläuft.

Da es gestern so besonders schön und wohltuend war, nach einem psychich und physisch aufregenden Wochenende, hier Details vom Rest meines Sonntags:

  • Radeln - Zuerst hab ich mich aufs Rad gesetzt und bin meine geliebte Runde um die Nymphenburger Schlossmauer gefahren. Dauert ab/ bis Garage 40 Minuten, von denen ca. 20 komplett ohne ein Auto, max. 10 mit ein paar Autos und lediglich 5 an der Hauptverkehrsstraße geradelt wird. Yeah! Bei Sonnenschein und blauem Himmel war das genau richtig, um die Bhagavadgītā wirken zu lassen.
  • Finn bei Mama abholen
  • Aufräumen - kaum daheim erst mal die Klamotten und Taschen und Ordner aufräumen
  • Kochen - Hunger! Immer sehr viel am Yogawochenende.
  • Balkon - Raus mit mir und meinem Essen. Nochmal Sonne tanken. Nachfühlen.
  • Unterlagen sortieren - Ich notiere mir immer die mir wichtigsten Zitate auf PostIts und klebe sie an die Wand in mein Yogazimmer. Außerdem will gelocht und abgelegt werden.
  • Bloggen - Ganz wichtig für mich!!!!
  • E-Mails - Dann noch ein bisserl arbeiten und E-Mails beantworten sie seit Freitagvormittag liegen geblieben sind.

Am Yogawochenende bin ich übrigens (und wer mich privat kennt weiß, dass das ziemlich "krass" ist) nicht per Whatsapp erreichbar. Kleinste Kleinigkeiten strengen mich sehr an. Ich bin auf mich fokussiert und genieße das in vollen Zügen, dieses eine Wochenende im Monat.

Den Sonntag verbringe ich tatsächlich auch liebend gern allein daheim - und bin nicht mal wirklich fähig zu telefonieren. Sondern einfach nur "durch" - aber glücklich.

Und wenn dann doch Besuch vorbei kommt - dann ist das so ;-)




Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Sonntag, 13. Mai 2018

Das 25. Ausbildungswochenende - Die Gitta und der Jürgen

Namaste ihr Lieben,

es gibt sie immer wieder: Die Ausbildungswochenenden an denen ich während dessen schwanke.

Von himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt. Ein Wellenritt der Emotionen, ein stetiges Auf und Ab. Ein Wechselbad der Gefühle und ich weiß nicht wie viele Phrasen ich nun noch auspacken könnte. Unendlich...


Unser 25. (Wahnsinn!!!) Ausbildungswochenende, war der Gitta und dem Jürgen gewidmet.

Gitta = Die Bhagavadgītā
Jürgen = Jürgen Slisch aus Frankfurt

Über die große Bhagavadgītā mag ich an dieser Stelle gar nichts sagen. Fühlt sich falsch an das was in drei Tagen lediglich angeschnitten werden kann, hier nun in meine Worte zu packen. Außerdem will das erst mal weiter arbeiten in mir.

Aber über den Verlauf und dem zu Beginn erwähnten Hin und Her ein paar Sätze meinerseits.

Es fing am Freitag schon sehr emotional an mit einem Austausch mit der wundertollen Franziska Krusche, die ich hier bald an anderer Stelle erneut erwähnen werde.




Am Freitagabend folgte ein sanfter Einstieg in dieses philosophische Werk. Kurz angerissen. Eine wunderbare, total entspannende Praxis geübt. Ab nach Hause. Bett. Ich haben fertig.

Der Samstag hatte es dann schon viel mehr in sich. Zuerst wurden die Rahmenbedingungen abgesteckt. Anschließend ging es ans Eingemachte. Gezielt ging Jürgen auf die einzelnen Kapitel/ Verse/ Gesänge der Bhagavadgītā ein.





In der Mittagspause ging es dann, wie immer, um die aktuellen Themen der einzelnen Yogafamily Mitglieder. Wir gehen ja immer in kleinen Gruppen. Doch die Mandala-Suppen-Fraktion hält sich.

Da ein Großteil eng miteinander befreundet ist, finden dementsprechend intime und berührende Gespräche statt.


Dieses Mal hörten wir uns gegenseitig mehrmals sagen "Ja aber die Gitta sagt doch..." ;-)

Denn es ist so: Der Dialog, der zwischen 400 v.Chr. und 200 n.Chr. verfasst wurde und auf einem Schlachtfeld stattfindet, könnte auch heute gehalten werden.


Ich für meinen Teil habe mich in sehr vielen Versen und Gedanken wieder gefunden. Absolut! Auf unterschiedlichste Art und Weise.

Der Samstagnachmittag war geprägt von noch tiefer eintauchen. Die Grundschule haben wir längst hinter uns gelassen. Mich hat das so sehr berührt alles, dass ich einerseits müder und nachdenklicher, andererseits aber klarer wurde. Ich wollte Rückzug. Mich meinen Gedanken hingeben und meine aktuellen Sorgen und Probleme still und leise für mich gerade rücken.

Am Abend dann erneut eine Praxis. Die hat mir endgültig die Schuhe ausgezogen. Wie tiefgehend dieses Art des Yogierens ist. Mich fasziniert es immer wieder. Minimale Körperbewegung und gleichzeitig intensivste Wirkung auf das komplette System.

Ich bekomme auch jetzt Gänsehaut wenn ich dran denke wie liebevollst Jürgen unterrichtet. Wie minimal er korrigiert und damit innerlich Welten bewegt. Wie viel er mit seiner ruhigen Stimme ausrichten kann. Was für ein Lehrer! Mich faszinieren Männer mit Wissen und Empathie so sehr. Beste Kombi die es gibt, meiner Meinung nach!


Okay, genug geschwärmt, ich stelle das Fangirl zurück.

Eigentlich war ja dann ein Biergarten Besuch geplant. Wider Erwartung und wider Planung ein sehr kleiner Kreis. Aber ich wollte und konnte nicht. Dennoch bin ich mitgegangen, auf ein Wasser. Hab einige Reiskörner geworfen um mich dann um den Rest der Reispackung daheim zu kümmern. Geben und dann nehmen. Ausatmen. Einatmen.

Heute dann abschließendes Sortieren. Voller frisch getankter Energie. Voller positiver Gedanken. Motiviert mein aktuelles Thema nun endlich anzugehen. Zu kämpfen. Wie Arjuna. Und ich hab nicht nur einen Krishna an der Seite, sondern gleich ein ganz Team mir wohlgesonnener Menschen.





Was nehme ich mit? Werde ich/ werden wir noch sehen.
Für den Moment bin ich einfach nur berührt.

Danke Jürgen. Aus tiefstem Herzen. Ich denke dir ist gar nicht bewusst, was du heute, gestern und vorgestern, mit dem Teilen deines Wissens und deiner Leidenschaft, in mir bewegt und berührt hast.  Mit einem Porsche-Cabrio hat es übrigens nichts zu tun ;-)


Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Mittwoch, 9. Mai 2018

Mit Kindern singen am Glockenbach

Namaste ihr Lieben,

während sich fast die ganze Welt heute über Trump echauffiert, war ich mit Kuckuck, Esel, Lieblingstieren, meinem Herz und Fidiralala beschäftigt.




Einen besseren Tag für eine Wunscherfüllung als heute, hätte es also fast nicht geben können. 

Wunscherfüllung? Ja! Denn meine Freundin Hanna wollte mit ihrer Tochter zum Singen mit Kindern am Glockenbach - und ich durfte mit! Weil ich es schon so lange wollte... mir aber ohne Kind echt komisch vorgekommen wäre.



Auf diese Weise konnte ich also dabei sein und kann es absolut bedingungslos empfehlen. Für alle Alterklassen. Denn von 1 bis 80 war alles vertreten - und ich war nicht die einzige ohne junge Begleitung!

Philipp Stegmüller versammelt mittwochs um 16:00 Uhr Kinder und ihre BegleiterInnen im Tipi Am Glockenbach 14. In den Ferien findet dieses wundertolle Beisammensein nicht statt. 



Es wird gemeinsam gesungen, gelacht, getanzt, getrommelt, Rasseln geschlagen, Gitarre gespielt, Krafttiere gerufen und Spaß gehabt. 

Nächster Wunsch: Am Dienstagabend zum Singen für Erwachsene gehen. Wird nach den Pfingstferien angestrebt. 

Links zu Philipp bzw. seinen Projekten:
YouTube Kanal
Mantra Singing Circle
Malikarjuna (Mantras & spiritual songs from all traditions)

Vielen Dank an Philipp, der die Yoga/ Shanti/ Spiri/ Musik Szene in München absolut bereichert!!!
Vielen Dank fürs Mitnehmen an meine große und meine kleine Freundin.

Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Dienstag, 1. Mai 2018

An die tollste Apfelschorle, die ich je getrunken habe

Liebe Apfelschorle,

ich danke dir so sehr.


Dafür, dass du mir nach 2 Stunden tanzen, schwitzen, singen, hüpfen, weinen, fühlen, schauen, glücklich und dankbar sein Kraft gegeben hast.


Dafür, dass dich zu trinken so viel Zeit in Anspruch genommen hat, ganz geduldig abzuwarten.
 

Dafür, dass du mir den Mut gegeben hast, meine Bitte und meinen Wunsch auszusprechen.


Dafür, dass du mich danach wieder aufgefangen hast.


Dafür, dass du meinen Durst gelöscht hast.


Dafür, dass ich dank dir einen weiteren musikalischen Höhepunkt meines Lebens erfahren durfte.


Danke, du tollste Apfelschorle, die ich je getrunken habe.

Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi



Namaste ihr Lieben,


wer mehr lesen will, schaut bei meiner so viel mehr als Konzertfreundin Doris hier vorbei. Denn: Doris schreibt, ich mach die Fotos ;-) Und ihr Herz tanzt so sehr wie meins.


GlücklICH bin ich dankbar für euch und schicke Sonnengrüße von Herzen,

eure Claudi