Mittwoch, 25. April 2018

Vorfreuen

Namaste ihr Lieben,

da gibt es bestimmt auch yogasutrisches Gedankengut dazu. Mir fällt aber grad kein passendes Sutra ein, daher in meinen Worten.

Ich liebe es mich vorzufreuen. So richtig. Ich geh da total drin auf. Wenn ich drüber nachdenke, was mich diesen Sommer alles erwartet, dann grinse ich sofort über das ganze Gesicht.

Dennoch versuche ich (irgendwie) (so a bisserl) im HIER und JETZT zu sein und zu bleiben.

Klappt aber nicht immer. Da läuft beispielsweise "Du kannst auf mich zählen" von den Revolverhelden per Dauerschleife in meinem Ohr. Und immer wieder bin ich so was von hibbelig und vorfreudig auf Montagabend.

Allerdings ist es so:
Bis Montagabend werden noch sooooo viele wunderbare Dinge passieren. Da stehen Telefonate an, da sind Treffen geplant, da ist ein herrliches Mittagessen, da ist der Freutag im Teilzeitjob, Fußballspielgucken, gekrönt von einem Ausflug am Samstag ... und und und.

Also:
Ich übe das Vorfreuen mit dem Jetzt zu kombinieren. Vorfreuen ja, ich grinse zui gerne vor mich hin. Gleichzeitig aber "da" sein, Gespräche genießen und vor allem viele Momente und Fotos im Kopf sammeln. 


Gleich gilt der Genuss erst mal voll und ganz meiner Himbeerhirse.

Vielleicht ist genau das der yogische Mittelweg?

Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

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