Donnerstag, 19. April 2018

Mein erstes Liebeslied

Namaste ihr Lieben,

ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass es euch so gut geht wie mir.

Sonne, Blüten, blauer Himmel, radln, Grün, wundertolle Menschen, alle gesund. Hurra!!!
Übrigens feiere ich sehr, dass ich all das wahrnehme. Und mich dran erfreuen kann. Hach.

Irgendwie ist mir gestern mein erstes Liebeslied wieder eingefallen. Und das will heute mit euch geteilt werden. Freundeskreis. Der ihr Max mit seiner Joy. Ganz am Anfang. Süß wie jung sie sind. Und tanzen, strahlen, tiefe Blicke austauschen. Es knistert!




Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Sonntag, 15. April 2018

Vorstellstunde 5/8

Namaste ihr Lieben,

obwohl ich (hab ich auch gesagt - nachdem ich meine Stunde gehalten hatte) im Vorfeld keinen Bock hatte (darf auch mal sein), hat sich der Tag dann als ganz zauberhaft herausgestellt.

Wie hier bereits angekündigt, war es offensichtlich eine gute Entscheidung einfach mal ganz ICH zu sein und das Thema zu wählen, das mich selbst aktuell am meisten beschäftigt: Herz!

So begann der gestrige Tag:




So wurde die Mittagspause verbracht:


Und ähnlich endete er auch wieder. :-)

Zwischendurch hatten wir ganz viel Weiblichkeit, Liebe, Frieden, Herz, Baum, Kraft und Standhaftigkeit.

Ich feiere nun mein Dasein als Yogalehrerin wieder mehr und freu mich über einen gechillten Sonntag mit Instagram, Netflix, Balkon, radln und Finn. Und - tadaaaaaaaa - mein Podcast ist "Back on track"!!!


Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Samstag, 14. April 2018

Vorstellstunden Halbzeit

Namste ihr Lieben,

meine Yogafamily und ich, wir haben heute die vierte von acht Vorststellstunden (= praktische Zwischenrpüfung). Also Halbzeit.

Bei mir ist diese genau genommen sogar schon rum ums Eck. Es gibt nämlich zu den sechs internen (davon ist es heute die vierte) auch zwei externe Vorstellstunden. Davon hab ich ja letztes Jahr bereits eine gerockt.

Eigentlich sollte ich mich jetzt nochmal vorbereiten und alles durchgehen. Mir ist aber mehr nach Joris. Und seinem Signal.

Denn ich werde heute auch eins raus senden. Für mehr Herz und weniger Kopf. Halt so. Punkt.




Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Dienstag, 10. April 2018

Dublin-Liebe

Namaste ihr Lieben,

ich hab mir einen  Traum erfüllt den ich seit 2009 mit mir rumtrage.

ICH WAR IN DUBLIN!!!

UND ES IST NOCH VIEL TOLLERER ALS ICH GEDACHT HABE!!!


Aber:
I still haven't found what I'm looking for.

Macht aber nix. Denn das Lied hat mich begleitet vom ersten bis zum letzten Tag. Es ist fast schon unheimlich. In der Hotel-Lobby, in zwei Pubs die ich besucht habe, beim Vorbeigehen am Rock n Roll Museum. Straßenmusiker. Immer wieder. Nicht irgendein Lied meiner Band, nein, DAS Lied. Hach ja.




Aber Dublin kann viel mehr als U2!!!

Und die Reise hat mich wieder ein Stückerl mehr zu mir selbst gebracht. Mir gezeigt wie weit ich gehen kann, mich auf andere einzustellen. Wie wichtig es aber gleichzeitig ist, meine Grenzen zu wahren.

Wenn ich nicht ganz genau wüsste, dass ich wieder nach Irland fliegen oder fahren werde, dann wäre ich ein bisserl traurig. Aber so freue ich mich, einen gelungenen Einstieg in "meine Insel" erlebt haben zu dürfen.

Beim Hinflug München und die Berge sehen.
In Belfast "zwischen landen" weil Nebel in Dublin. Zwecks des Auftranken 4 1/2 statt 2 Stunden im Flugzeug verbringen.
Problemslos in die Stadt gelangen aber dann erst mal von Regen begrüßt werden.
Gleich mal lieb angesprochen werden auf der Suche nach dem Hotel.
Glücklich einchecken, alles sauber, super Zimmer, beste Lage. Die Reiseverkehrskauffrau in mir war happy.


Dann hab ich den Stadtplan in die Hand genommen und ab diesem Zeitpunkt die Laufrouten festgelegt.
Alles gesehen was es zu sehen gibt.


Kleine Stadt. Großes Herz. Ab dem Trinity College is alles wirklich in nur 30 Gehminuten erreichbar.
Mag ich sehr, denn ich bin eine Läuferin was das erkunden von Städten berifft.
Morgens war ich, die Frühaufsteherin, allein unterwegs. Hab meine Stadt in mir aufgesogen, mit der Liffey gesprochen, Menschen geschaut, die Ruhe bei schönstem Sonnenschein genossen. Vor allem am Sonntagmorgen.




In der Temple Bar hab ich ein Wasser getrunken und ein veganes Sandwich gegessen.
Randbemerkung: Vegan in Dublin ist nicht einfach - außer man ernährt sich von Chips oder hat jemand dabei, der freiwillig die Veggie Lokaliäten mit abklappert - worauf ich (!) aber keine Lust hatte. Ich wollte Dublin und nicht vegan. Und ich hatte Dublin!

 

Lediglich ein Ding bereue ich: Ich hätte abends allein ins Pub sollen. Unabhängig von Müdigkeit oder wilden Fußballfans. Mich einfach nur mal trauen.


Aber egal - so hab ich was für meine Irland-Rundreise die gedanklich schon fix gebucht ist.
Der Rückflug dann wieder mit Zeitverzögerung. Die jedoch gut gemacht wurde durch einen himmlischen Blick über den Wolken und auf die rot leuchtende Allianz Arena.

Betonen will ich, dass ich lang nicht mehr so nette, freundliche, zuvorkommende, höfliche und gut gelaunte Menschen auf einem Haufen erlebt habe wie dort.
Es ist der Wahninn!!!

Kurz habe ich mit dem Gedanken gespielt auszuwandern. Und das ist keine Floskel sondern mein absoluter Ernst.
Als ich dann aber in meiner wunderschönen Wohnung angekommen bin, gestern um 23:30 Uhr, war ich doch auch schnell wieder glücklich zu Hause zu sein.
Finn hat sich sehr gefreut und beim Spaziergang heute Morgen dachte ich mir (als ich in meiner Wirtschaft einen Tisch für heut Abend reserviert hab und geschaut hab, was aktuell im Kino meiner Kindheit läuft): Da bin i dahoam!

Dennoch:

Dublin, ich komme wieder. Und ich verstehe nun, warum es mich seit knapp 9 Jahren zu dir zieht. Wenn es eine Stadt gibt, die meinen Charakter beschreibt, dann bist du das. Nur das mit dem Yoga und dem vegan rechnen wir noch dazu ;-)


Hier ein Video, dass die Lebensfreude der Iren und ihre wunderschöne Musik gut darstellt. Die Stadt ist allerdings Galway. Macht nix, denn auch das werde ich später kennenlernen.





Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Donnerstag, 5. April 2018

Wenn Lebensträume wahr werden

Namaste ihr Lieben,

kennt ihr das? Man hat da was im Kopf. Und es lässt einen nicht los. Immer und immer wieder wird man damit konfrontiert. Es verschwindet nie. Ist allgegenwärtig. Begegnet einem auf die komischsten Weisen, in den seltsamsten Momenten.

Dann entschließt man sich dem nachzugehen. Aufzudecken. Zu forschen. Zu hinterfragen.
Es fühlt sich richtig an. Gleichzeitig aufregend. Unsicher. Vorfreudig. Gefühlsmischmasch wie es heftiger nicht geht. 

Mir steht das spannenste Wochenende, das ich je hatte, bevor.

Wieso sollte ich erst 35 werden um das zu erleben? War ich vorher nicht reif?
Musste erst all das, was mich vor allem seit  Ende 2017 beschäftigt, passieren?
Fragen über Fragen.

Ich bin hibbelig, kann es nicht erwarten. Noch 2x (nicht?) schlafen. Wuhuhuuuuu!!!

Danke fürs an mich denken und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

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