Dienstag, 5. Dezember 2017

Mein Herz schlägt bis zum Hals

Namaste ihr Lieben,

ich brauch grad Menschen die mich bedindungslos annehmen wie ich grad bin. Ohne zu hinterfragen. Menschen, die ihr Neugierde hinten anstallen. Mich sein lassen und mir Zeit geben.

Fürs Sortieren, Suchen, Finden. Wie die Vorbereitung auf eine lange Reise. Genauso fühlt es sich an. Und erst wenn ich weiß wo ich hin will, kann ich das teilen was grad in mir passiert.

Ich werde es teilen. Aber dann wenn es sich richtig anfühlt. Das ist nicht jetzt.

Ich hab nichts zu verlieren, will Zweifel aus dem Weg räumen, alles ist in Bewegung. Ich lebe nur einmal. Wer weiß schon was morgen ist? Zu fragen trauen, ohne Angst. Alles hinter mir lassen. Weg von den Monstern. Sorgen los lassen. Aufhören mich zu verstellen. Meine Zeit hat jetzt erst begonnen.






Und ich will ins Kino!


Ich bin grad so happy. Werde nach einer viel zu langen Zeit im Dezember mal wieder ins Kino gehen. Und zwar in „mein“ Kino. Das Rex in (München) Laim. Da war ich als Kind schon immer, damals noch für 5 Mark. Wie ich gerade entdeckt habe, läuft dann „Dieses bescheuerte Herz“ dort. Das ist der Film mit @elyjahwoop über den (noch) niemand spricht. Bin Dank @lauramalinaseiler und ihrer Podcastfolge mit dem Autor @larsamend drüber gestolpert. Mich bewegt und berührt die Geschichte schon jetzt sehr. Unheimlich is, dass ich mich vorhin tatsächlich zum ersten Mal mit Elyas beschäftigt hab 🙈 In einem meiner Lieblingspodcasts. Mit dem Herrn Otto, der die besten Fragen stellt. Ach ich fahre ja so auf „Zufälle“ ab. Und freu mich darauf @mathias_leidgschwendner gleich wieder zu sehen. Auf ins @louishotelmunich 🙏🏻✨ #dankbar #münchnerin #münchen #münchnerkindl #neuesrex #diesesbescheuerteherz
Ein Beitrag geteilt von Claudia Renner (@claudia.renner) am


Danke für euch, eure Geduld und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

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