Dienstag, 31. Oktober 2017

Projekt: Yoga statt Essen 2

Namaste ihr Lieben,

da ein Blogeintrag von Sonntag teilweise anders angekommen ist, als er gemeint war, habe ich heute Morgen via Instagram versucht bessere Worte zu finden:





Gerne auch noch einmal hier, etwas ausführlicher.

Keinesfalls geht es darum, dass ich aufhöre zu Essen!!! Das wird never ever vorkommen.

Doch seit ich zertifizierte vegane Ernährungsberaterin bin, und ehrlich gesagt auch schon vorher, kreisen meine Gedanken 24/7 fast ausschließlich um Nahrungsaufnahme. Das ist m.E. keinesfalls gesund. 


Nun ist, Monate später, die Zeit gekommen dies zu ändern!

Doch wie kann ich Gedanken wegschieben? Am besten, in dem ich sie ersetze. Und zwar mit Yoga.

Das bedeutet nicht, dass ich wenn ich Hunger habe auf die Yogamatte gehe. Nein. Das bedeutet, dass ich reinfühle, meditiere, atme - je nach Situation - um zu ergründen, ob das wirklich Hunger ist, der mit Essen befriedigt werden kann. 


Oder geht es darum, dass der Hunger zwar nach Nahrung da ist - aber nicht in Form von Ernährung, sondern im Sinne von Gefühlen. Ist da etwa Angst oder Stress? Ist es das Alleinsein, dass mir Hunger bereitet? Habe ich Kummer? Kann darauf Essen die Lösung sein? Nein! Aber einen yogischen Ansatz, den gibt es bestimmt.

So, nun hoffe ich mein "Projekt: Yoga statt Essen" ist hiermit besser und ausführlicher erklärt. Entschuldigt bitte die Verwirrung - im Endeffekt sind meine Finger am Sonntag über die Tastatur gerauscht und mein Kopf und Herz waren aber schneller als sie ;-)

Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

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