Donnerstag, 23. Februar 2017

Einzelstunde 6/15

Namaste ihr Lieben,

ich bin noch immer total ... begeistert, bewegt, berührt ... ? Mir fallen gerade nur Superlative ein :)

Das war die tollste, intensivste, nahegehenste und irgenwdie auch instimste Einzelstunde bisher. Und einfach nur wunderwunderschön. Zum Wohlfühlen. Absolutes Fallenlassen. Wow!


Freilich hab ich wieder eine tolle, neue, sehr passende āsana-Praxis erhalten. Ich übe ja immer am Abend Yoga, zwischen Heimkommen und Suppe. Ab Montag wird getanzt. 💚


Wir haben Seminarwochenende drum kann ich nicht gleich mit dem Üben loslegen und heute ist es schon zu spät. Ich nutze die Zeit gerade lieber noch um meine Gedanken zu sammeln - es folgt nämlich gleich noch ein Blogeintrag.
 

Neu ist jedenfalls eine prāṇāyāma Übung am Morgen. Dazu habe ich außerdem erfahren dürfen, wie meditieren richtig wirklich geht. 


Ich muss sagen - ich bin irre stolz, dass ich es jetzt verstanden habe. Bevor ich hier detailliert darüber schreibe, will ich es allerdings erfahren.

Mein erster Versuch heute morgen war eher holprig. Hier habe ich zum ersten Mal und hier zum zweiten Mal über Meditation geschrieben. Und nun, über ein Jahr später, hat es Klick gemacht. Aber gut... Ich hab ja nix verbockt, damit wie ich bisher in "Stille" gesessen bin. Aber es halt... anders... gemacht ;-) Und immerhin hat sich mein Körper schon an das Ritual gewöhnen können. Damit meine ich den zeitlichen Ablauf. Allein schon deswegen war es gut. So ist es jetzt 🙏

Insofern: Ich starte nun neu durch mit drei Minuten. Schauen wir mal wie es weiter geht. Ihr werdet es erfahren denke ich mal ;-)


Jedenfalls bin ich schon mal stolz, dass meine prāṇāyāma-Übung gut geklappt halt für so ein erstes Mal. Auch diese kann ich steigern und bin gespannt was mich in der nächsten Zeit erwartet.

Ja und dann....

Dann war da noch ein sehr sehr wunderbares Gespräch über mich und meinen Körper. Ich teile das bewusst nicht detailliert mit euch. Irgendwo ist dann auch meine Grenze erreicht und außerdem sehe ich das auch als Stephanies Gedanken-Gut und Erste-Hilfe-Material.

Aber so viel sei gesagt: Ich bin ab jetzt (noch) dankbar(er). Das habe ich ja gestern schon festgehalten.

Ein Teil des Ergebnisses meiner Hausaufgabe - den will ich allerdings mit euch teilen. Und das folgt gleich.


Sonnengrüße,

Claudi

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen