Sonntag, 30. Oktober 2016

Filmtipp: Offline

Namaste ihr Lieben,

als Nachtrag zum Thema Wochenende, habe ich noch einen Filmtipp für euch:

"Hilfe wir sind offline".

Ehrlich herrlich!!! Vor allem weil ich das Anfang des Monats, wegen defektem iPhone, erst selbst erlebt habe.

Sonnengrüße,
Claudi

Wochenende

Namaste ihr Lieben,

das Wochenende von Finn und mir sieht hauptsächlich so aus:


Hihi. Man kann die Augen einfach nicht ganz schließen wenn einem ein Smartphone vor die Nase gehalten wird :) :) :)

Ich hab aber gestern auch ganz "brav" yogiert. Das wandelt sich eh total. Während von 2010-2015 der Gang auf die Matte noch oft ein Muss war, ist es mittlerweile so: "Hurra! Ich-Zeit!!!".

Gestern hab ich dann zum ersten Mal mit Ankle-Weights geübt. Ja, ich weiß. Der Günter hat uns gesagt "Wenn Yoga und Ehrgeiz zusammentreffen entsteht Sport!". Aber: Ich wollte es einfach mal probieren. Und denk mir halt, dass mein Körper wesentlich mehr als 0.7 Kilo vor kurzem noch selber getragen hat - in Form von Körperfett.

Also:


Ergebnis: Es war total toll und so ganz anders. Vor allem weil ich in Bezug auf die āsanas auf sthira (stabil) und sukha (leicht) geachtet habe. Und meinen Atem immer hinterfragt habe. Hat er auch wirklich die Qualität von dīrgha (lang) und sūkṣma (frei)?

Ach ja - in drei Wochen bin ich eh wieder bei Stephanie. Bis dahin schau ich mir das weiter an. Ich will mich ja für meine erste Vinyasa Flow Stunde, am 21.11. bei Yogaliebe, vorbereiten :) :) :)

Sonnengrüße,
Claudi

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Ein Abend im Zirkus mit Hubert von Goisern

Namasté ihr Lieben,

oh mein Vegan-Vulkan ist ausgebrochen. Ich musste es loswerden. Auf Facebook und in meinem Veganblog. Wieso sind Menschen so bösartig, gemein und verletzend?

Puh... Da widme ich mich lieber wieder schönen Gedanken. Beispielsweise an das Konzert, welches ich gestern Abend erleben durfte.

Ein Vollblut-Musiker dessen sympathischer Bierbauch mich an meinen Papa erinnert hat. Musikalisch hochbegabt und so voller Liebe, ohne Angst. Ja, so mag ich Österreicher. Er hat junge Musiker mit dabei. Gespielt werden Gitarre (akustisch und E), Bass, Ziehharmonika, Alphorn (!!!), Zitter, Keyboard und irgendwelche Jazz und Blues Instrumente die ich nicht mal kannte! WOW WOW WOW!

2 1/2 Stunden geht das. Fängt ohne Vorband pünktlich an. Und bringt mein Herz zum tanzen.

Lustig:
Ich war noch nie so dermaßen unvorbereitet auf einem Konzert. Kannte nur ein Lied (bin ja a Madl aus der Stadt) - welches dann ausgerechnet nicht gespielt wird ;-) Egal.

Da war ganz viel Raum zum genießen und im Jetzt sein und Momentesammeln. Vor allem auch weil wir einen Sitzplatz, links vor der Bühne, noch vor der ersten Steh-Reihe ergattert haben und somit ganz nah dran waren. Hach.

Ein wirklich schöner Mama-Tochter-Abend.

Das Lied welches mir am meisten im Ohr und Kopf geblieben ist will ich mit euch teilen:
Hubet von Goisern - Snowdown


Sonnengrüße,
Claudi


Freitag, 21. Oktober 2016

Ayurveda - vier Monate später

Namaste ihr Lieben,

für einen anderen Blog habe ich meine bisherige ayurvedische Reise schriftlich festgehalten. Wir haben das dann aber alles umgetextet, siehe hier :-) Ich find das ursprüngliche Ergebnis zwar lang und sehr detailliert. Aber mir gefällt der Text so gut, dass ich ihn jetzt einfach bei mir veröffentliche :-)

Mein Name ist Claudia Renner, ich wurde 1982 geboren und mit acht Jahren Vegetarierin. Zu Weihnachten 2010 habe ich „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer gelesen. Er geht so detailliert auf die Herstellung von Milch und Eiern ein, dass ich nicht mehr wegschauen konnte. An meinem ersten veganen Tag, dem 10. Januar 2011, gründete ich meinen Blog Claudi goes vegan. Mittlerweile berate ich Menschen, die ihren Alltag vegan(er) gestalten wollen. Der Yoga begeistert und begleitet mich seit 2010. Wie tief diese Lehre gehen kann, ist mir jedoch noch nicht so lange bewusst. Seit Oktober 2015 genieße ich die vierjährige BDY-Ausbildung zur Yogalehrerin. 
 
Bevor ich gleich darauf eingehe, wie ich bisher 14 Kilo abgenommen habe und die ayurvedische Lehre in meinen Alltag integriere, will ich noch erwähnen, dass ich allein lebe. Sprich: Um mich herum gibt es keinerlei Gelüste. Da knabbert niemand Chips oder kauft Schokolade ein. Da kann ich so früh aufstehen und so früh ins Bett gehen wie es mir beliebt. Mir ist bewusst, dass dies eine solche Ernährungs- und Lebensumstellung wesentlich erleichtert.

Als ich am 17. Juni 2016 von der Arbeit in den Feierabend gestartet bin war mir nicht klar, dass die dann folgende Stunde meine zweite Jahreshälfte komplett umkrempeln würde. Über unsere Ausbildungsschule habe ich im März Dr. Shine kennen gelernt. Als er wieder einmal München besuchte, ergriff ich die Chance auf eine Einzelsitzung bzw. ein Konsultationsgespräch. Ich hatte keine offenen „Baustellen“ sondern war einfach nur neugierig. 
 
Zuvor hatte ich mich seit Jahren (!) nicht mehr gewogen. Ja, das war absolutes Wegschauen und Verdrängen. Ich war im Sommer letzten Jahres bestimmt schon wesentlich leichter als noch 2014, siehe die Fotos hier. (Meine Website erstrahlt bald in neuem Glanz.) Durch die Mirena-Hormonspirale, das meinem damaligem Freund angepasste Essverhalten (ein kräftiger Mann mit 1,90 Meter!) plus Frustessen, bin ich damals förmlich auseinander gegangen wie eine Dampfnudel. Doch das hatte ich erfolgreich verdrängt, war voller Selbstliebe und positiver Gedanken als ich Dr. Shine gegenüber trat. 
 
Mit Aussagen wie „Da ist zu viel Luft in Ihrem Körper!“, „Sie sind zu rund!“, „Denken Sie an Ihr Rentenkonto – Sie können JETZT noch vorsorgen!“, holte er mich schnell, sympathisch und dennoch direkt auf den Boden der Tatsachen. Im Gespräch wurde mir bewusst, dass ich durchaus Baustellen hatte. Da war abends ein aufgeblähter Bauch. Da war oftmals ein schlechtes Gefühl nach dem Essen. Doch viele Dinge akzeptiert man irgendwann und sieht sie als „normal“ an. Leider – denn mit Selbstliebe hat das nicht viel zu tun. 
 
Noch im Gespräch mit Dr. Shine machte es ganz laut „Klick!“. Und mir war klar: Entweder ich gehe diesen Weg JETZT (warum wäre ich sonst überhaupt dort gelandet?) oder ich hab soeben 100€ zum Fenster rausgeschmissen. 
 
Kurz zusammengefasst hat er mir folgende Tipps gegeben:
  • Auf regelmäßige Schlafenszeiten achten (vor 22:00 Uhr ins Bett gehen und vor 06:00 Uhr aufstehen).
  • Den Körper gut pflegen und reinigen (beispielsweise einölen vor dem Duschen, Nasenspülung, Öl ziehen).
  • Morgens warmer Brei (bisher ein Liter grüner Smoothie).
  • Mittags eine warme Hauptmahlzeit (bisher Essen vom Vorabend bzw. meist Salat).
  • Abends nur noch Suppe (bisher Hauptmahlzeit).
Ja, der erste Einkauf nach meiner Lebensmittelliste war SEHR ungewohnt. Aber das kannte ich schon von der Umstellung vegetarisch essen auf vegan leben. Ja, die ersten Tage dachte ich mir immer wieder „Bringt es das nun wirklich?“. Ja, ich dachte auch kurz und böse an Abzocke. Ja, ich war voller Zweifel.

Doch nach einer Woche (mittlerweile hatte ich auch Kräuter und einen Saft integriert, den mir vom Ayurveda Garden zugeschickt wurde) war da nur noch ein großes: „HURRA! ES TUT SICH WAS!“. Ich war endlich beschwerdefrei.

Am 01. Juli 2016 – genau zwei Wochen nach meinem Gespräch – habe ich mich zum ersten Mal auf die Waage gestellt. Zugegebenermaßen nur weil mich eine Freundin dazu drängte. Sie hat im Frühjahr das Buch „Fettlogik überwinden“ gelesen und war total im Detox- und Abnahme- Modus. „Die Zahl ist da. Ob du sie siehst oder nicht! Jetzt trau dich und schau der Wahrheit ins Auge!“. 

Ich muss an dieser Stelle zugeben: Mich traf der Schlag! Aufgrund meiner Jeans war mir bewusst, dass bereits nach den ersten beiden Wochen schon zwei oder drei Kilos gepurzelt sein müssen. Doch ich war noch immer übergewichtig. Und zwar so richtig! Der BMI-Rechner machte es deutlich.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt war ich über meine Entscheidung, Dr. Shine im Einzelgespräch zu treffen, mehr als dankbar. Nun war ich ja schon im Fluss und hochmotiviert! Also habe ich mir ein Exemplar von „Fettlogik überwinden“ gekauft um meinen ayurvedischen Schwung zu nutzen und gleich noch was über das Thema Abnehmen zu lernen. Erneut war ich geschockt. Die Autorin Dr. Nadja Hermann wirft alle meine Vorurteile über Bord! Schlechter Stoffwechsel, Hormone, Schilddrüse, Vererbung, … Papperlapapp! 
 
Mir wurde etwas bewusst, was uns das Yogasutra lehrt: Ausweichen bringt nichts! Lieber genieße ich meinen „Lernplatz“ und schaue mit offenen Augen hin. Ich sehe meinen „Detox“ nicht als Muss sondern als Kann. „kaivalya“ ich möchte gerne frei werden. Vor allem von alten Mustern und negativen Diät-Erfahrungen. So schrieb ich einen Brief an mein „altes Diät-Ich“ und verabschiedete mich davon.

Mit einer guten Portion „tapas“ (Disziplin, Leidenschaft, Begeisterung) habe ich mir ein Ziel für 2016 gesetzt. Seit dem steige ich täglich auf die Waage und betrachte die Zahl mit „ahiṃsā“ (Gewaltlosigkeit) gegenüber mir selbst. Ja sie geht auch mal hoch aber ja, sie geht auch wieder runter. Ich sehe mich im Spiegel voller „svādhyāya“ (Selbststudium, das eigene Denken und Handeln beobachten, reflektieren und hinterfragen).

Ich nehme mich jeden Tag aufs Neue so an, wie ich bin. Dennoch freue ich mich über jedes Kilo das purzelt. :-)

Zum ersten Mal in meinem Leben genieße ich wie sehr ich auf meinen Körper höre und ihm durchaus nachgebe bzw. zu nichts zwinge. Ja, ich genieße (!) das Abnehmen. Es ist okay, wenn ich mal eine oder zwei Wochen nicht abnehme, sondern mein Gewicht einfach nur halte. Auch dafür bin ich dankbar, denn das wäre noch vor zwei Jahren unvorstellbar gewesen. Es ist durchaus schon vorgekommen, dass ich am Abend eine heiße Schokolade getrunken habe (Tipp: Hälfte Wasser, Hälfte Haferdrink, Kakao, Rosenblüten, Salz, Ahornsirup, Vanille, Zimt) oder zum Frühstück einen Vanillepudding wollte. Aber dann ist das halt so. Punkt. 
 
Außerdem ist es ein ganz anderes, viel besseres, Gefühl als früher mit Diäten wie Weight Watchers oder Metabolic Balance. In beiden Fällen war ich mir damals nicht sicher wie und ob ich später das erreichte Gewicht auch halten könnte. Und ich fühlte mich allein gelassen.

Doch jetzt ist da das große Ganze, diese jahrtausend alte Lehre. Dazu ein toller Arzt und meine Yogafamily in der Ausbildung. Plus drei Freundinnen, die den Weg des „Abspeckens“ mit mir gehen. Das alles stärkt und kräftigt sehr. Die „Regeln“ sind einfach: Brei, Hauptmahlzeit, Suppe. Keine Zwischenmahlzeit oder Nascherei. Selten komme ich kalorienteschnisch betrachtet über die Zahl, die eine weitere gute Abnahme verhindern würde. 
 
Spannend war die zwischenzeitliche Feststellung, wie klebrig und süß ein Stück veganer Kuchen plötzlich ist. Aber kein Wunder nach vier Monaten Ernährungsumstellung. Dennoch bin ich gespannt auf die Vorweihnachtszeit, in der einige Abendessen und eine Reise nach Berlin (das vegane Mekka) anstehen. 
 
Zusammenfassend kann ich sagen: Die Umstellung auf eine Ernährung nach ayurvedischen Ideen macht Arbeit, Mühe und fordert Geduld. Belohnt wird man allerdings mit einem sehr guten Gefühl (upāsanā). Und das ist für mich Ansporn genug.
 
Mittlerweile habe ich, wie bereits erwähnt, 14 Kilo abgenommen. Erst ein paar Wochen bin ich nicht mehr übergewichtig. Liebend gerne will ich noch 2016 das mittlere Normalgewicht erreichen und dieses dann vor allem Halten. 
 
Ich habe den großen Wunsch, die Hoffnung und den Glauben daran, dass das in Zusammenarbeit mit Meditation, Yoga und Ayurveda (oder anders gesagt: Geist, Herz und Körper) klappt.

Wer meine Reise weiter verfolgen möchte, den lade ich herzlich hier auf meinen Yoga-Blog dazu ein.

Sonnengrüße,
Claudi

Dienstag, 18. Oktober 2016

Die Leichtigkeit des Seins

Namasté ihr Lieben,

ich hab mal wieder Musik. Oh wie sehr ich mir wünsche, dass "meine Männer" nicht aufhören auf ihre Art und Weise Musik zu machen. Das wäre so schön. Ich brauch keine Experimente und kein Elektro.

Danke dafür. Und Danke Gregor Meyle für deine Leichtigkeit. Ja, ich seh die Schönheit des Planeten. Und viele andere wunderbare Menschen in meinem Leben tun das auch.



Sonnengrüße,
Claudi

Montag, 17. Oktober 2016

Yogaliebe

Namasté ihr Lieben,

es ist so lustig weil ich so ein bisserl aufgeregt bin - obwohl ich nur ganz ganz ganz indirekt was damit zu tun hab.

Meine Yogafreundin Esther eröffnet am Samstag ihr eigenes Yogastudio.


Copyright: yogaliebe

Yogafreundin? Esther ist in meiner Ausbildungsgruppe - obwohl sie bereits zwei Ausbildungen zur Yogalehrerin gemacht hat. Das ist genau der Grund, warum ich mich für die vier Jahre und 800 Stunden entschieden habe. Wir gehen halt richtig tief und haben wunderbare Ansprechpartner zur Seite. Sei es in Form unserer Ausbilderinnen Karin und Isolde, oder wegen der spannenden Referenten, die ihr Wissen mit uns teilen. Aber zurück zu Esther und ihrem wundertollen Studio <3

"Yogaliebe" befindet sich in der Maistraße 31 und von 14 is 19 Uhr wird am 22.10.2016 gefeiert.

Copyright: yogaliebe

Ich durfte Esther ein paar Fragen stellen und freu mich ihre Antworten mit euch zu teilen.


Was bedeutet für dich Yogaliebe?
Ganz einfach es ist die Liebe zum Yoga, die ich verspüre und die ich teilen möchte mit jedem der diese Liebe auch empfindet oder durch mich findet.

Welche Ausbildungen hast du bisher genossen?

Ich habe 2010 das 200h Teacher's Training nach Yogaworks in der Yogalounge in Pullach
abgeschlossen, darüber hinaus von 2012-2014 eine +300h Advanced Teacher's Training bei Stephen Thomas, Christine May, Doug Keller und andere im Airyoga München absolviert.
Außerdem auch eine Kinderyogalehrer Ausbildung bei Susanne Eichinger und eine Yin Yoga Ausbildung bei Josh Summers.

Welche deiner Yogaliebe-Stunden besuche ich, wenn es mein erstes Mal im Vinyasa Flow sein
wird?

 
Grundsätzlich ist erst einmal die Frage zu klären, ist es dein erstes Mal im Yoga überhaupt?
Dann empfehle ich den Einsteiger-Workshop und danach den Einsteigerkurs.
Wenn du schon Erfahrungen mit Yoga hast und du tatsächlich Vinyasa ausprobieren möchtest dann Vinyasa Flow 1.
Ansonsten empfehle ich Hatha Yoga, Yoga Sanft Stunden oder auch Yin Yoga.

Copyright: yogaliebe

Mehr Infos gibt es auf Facebook und bald auch auf der Yogaliebe-Website.
Es gibt auch eine Facebook-Veranstaltung zur Eröffnung von Yogaliebe.


Sonnengrüße,
Claudi

Sonntag, 16. Oktober 2016

Das elfte Ausbildungswochenende - Tankstelle

Namasté ihr Lieben,

ja, diese Wochenenden sind wie eine Tankstelle.
Und nein, nicht so dreckig :) :) :)

Sondern: Wir laden uns dort auf. Gemeinsam. Oder Gegenseitig? Es ist wirklich zauberhaft und so wunderschön, dass mir fast die Worte fehlen.

Vorweg: Das Yogasutra ist keine Religion, kein biblischer Text. Sondern Philosophie. Die mich zum Schweben und Fliegen bringt.

Ich war am Freitag wirklich groggy. Aber dann kommt man an, sieht diese liebevollen Menschen nach drei Monaten Pause wieder. Und die Gespräche gehen so weiter, als hätten wir nie aufgehört uns zu unterhalten.

Ja, wir sind gewachsen. Da war ein Sommer dazwischen, viele Erlebnisse. Gekrönt von unserer ersten Vorstellstunde.

Dieses Wochenende haben wir alles über das zweite Kapitel des Yogasutra gelernt. Oder gemeinsam erarbeitet? Viel philosophiert, zugehört, übend erfahren dürfen. 


Welche Qualitäten sollte unser Handeln haben? 

Die Sprache war von
klesas ("Die störenden Kräfte")
yamas ("Der Weg von außen nach innen"/ "Wie verhält sich ein Mensch?") und
niyamas ("Wie gehe ich auf heilsame Weise mit mir selbst um?").

Besonders beeindruckt hat mich die Feststellung, dass wir alle klesas in uns haben. Die meisten schlummern jedoch leise vor sich hin. Aber da sind sie. Wir sollten uns deswegen alle mit ihnen auseinander setzen. "Alles was von uns in die Welt geht, kommt auf uns zurück" (YS 2.12). Sehr schön ist es zu wissen, dass Leid, das noch bevorsteht, verhindert werden kann. (YS 2.16)

Oft vielen die Wörter "Loslassen. Abstand halten. Reflektieren (dhyanam). Ausatmen."

Wir haben uns an die vier bhavanas einnert (maitra, karuna, mudita, upeksa).
Ich mag die Idee von "pratipaksa bhavana" sehr. Das bedeutet das Gegenteil zu betrachten, wenn man bzgl. der Umsetzung von yamas oder niyamas unsicher ist.

Wunderschön war für mich, dass unsere Ausbilderin Karin so detailliert auf "ahimsa" (eins der fünf yamas) eingegangen ist und auch bezüglich "sauca" (eins der fünf niyamas) von meinen Freunden und unser aller Mitlebewesen, den Tieren, gesprochen hat.

Ja - das ist schon eine Tankstelle. Der Raum. Die Menschen. Die Gedanken, die hier einfach fließen düfen. Alles. Das ist wie es ist. In diesem Moment. Nun. Jetzt. atha. Alles ist gut. Oder "So ist es jetzt". Und in meiner Ausbildungsschule definitiv genau richtig - bin ich.


Musik gibt es heute keine. Den Takt des Tages gibt mein Herz vor.

Sonnengrüße,
Claudi

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Wiedersehen

Namasté ihr Lieben,

voller Vorfreude bin ich auf das Wochenende.

Nach drei Monaten darf ich endlich meine Yogafamily wieder sehen!!!


Wir beschäftigen uns von morgen Abend bis einschließlich Sonntag mit dem 2. Kapitel des Yoga Sutra.

Besonders schön ist, dass unsere beiden Ausbilderinnen das Wochenende bei uns sind. Am Samstagabend werden wir gemeinsam unser Einjähriges feiern.

Ja, schwupp die wupp, schon ist eins von vier Jahren vorbei. Ist das nicht verrückt?


2016 haben wir dann nur noch ein asanas-Seminar und das war es dann. Wie die Zeit verfliegt!!! Aber jetzt bleiben wir erst mal im Jetzt.

Ich genieße den für mich immer ganz besonderen Yoga-Wochenende-Vorabend und freu mich auf mein Rote-Bete-Supperl, die Couch und eine Hunde-Kuschel-Runde.

Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Dienstag, 11. Oktober 2016

Gastblogeintrag: Jivamukti Workshop mit Sharon Gannon

Hallo du,

ich heiße Tanja, darf mich heute als Bloggerin versuchen und von dem Jivamukti Workshop mit Sharon Gannon berichten.

Wie Claudi bin ich sonst eher im klassischen Hatha Yoga (angepasst nach Krishnamacharya) zuhause. Aber wenn sich die Chance bietet, die Gründerin einer Yogarichtung persönlich zu erleben, muss ich dabei sein.

Der Workshop mit Sharon fand am Ostbahnhof im Werk3 im 6. Stock statt. Eine beeindruckende Location mit Blick übers wunderschöne München.

Zur Einstimmung stellte sie die Frage, warum Yoga und eine vegane Ernährung zusammen gehören. Die Antwort ganz klar, es geht um Liebe und Ahimsa (Gewaltlosigkeit) - und sofort fühle ich mich zuhause.

Neben Ahimsa ist Musik im Jivamukti Yoga ein wichtiges Element. Sharon spielt uns Imagine von John Lennon vor. Passend, denn der 9. Oktober ist Johns Geburtstag. Man spürt wie sie ihn bewundert, als sie von ihm als Idealist schwärmt, der die Menschen immer von seiner Idee für eine bessere Welt begeistert hat.





Das wunderschöne Mantra lokāḥ samastāḥ sukhino bhavantu vereint Ahimsa und Musik - wir chanten auf sanskrit und englisch. "Do you agree, it´s a good idea to wish everyone is happy?" - Mit ihrer offenen Art zieht Sharon mich sofort in ihren Bann. Sie ist wunderbar herzlich und direkt, sodass es mir leicht fällt, auch die philosophischen Aspekte ihres englischsprachigen Vortrags zu verstehen.


Sie erinnert uns, dass es einerseits den Zustand des Yoga und anderseits das Praktizieren von Yoga gibt. Der Zustand ist die Erleuchtung, in der wir erkennen, wer wir sind und die Verbindung zum Höchsten (wieder)herstellen. Die Praxis ist alles, was uns in diesen Zustand führen kann. Meditation, Asanas, Pranayama, Mantren, ... Sie betont, dass die Praxis uns zur Erleuchtung führen kann. Unsere persönliche Ausrichtung ist jedoch entscheidend. Jeder von uns praktiziert Yoga, aber wer von uns ist schon erleuchtet? Die Ergebnisse unseres Handelns hängen von unserer Ausrichtung und unserer Achtsamkeit ab. So klar, so einfach, so logisch. Und doch vergesse ich es oft.

Genug geredet, jetzt geht's an die Āsanapraxis. Die ist beim Jivamukti Yoga eher sportlich und fordernd, man sollte gesund, fit und beweglich sein. Ich mag die körperliche Herausforderung, finde es aber schade, dass die anspruchsvollen Āsanas kaum angepasst werden. Dann könnte jeder mitmachen und das schöne Drumherum miterleben.

Meine erste Stunde auf Englisch und dann auch noch unterlegt mit Musik. Ich brauche etwas um ihren Anweisungen folgen zu können aber dann bin ich im Flow aus dog, plank, cobra, warrior, ...

Sharon sagt, die Aufgabe eines Yogalehrers ist, Gott und das Gute in jedem Schüler zu sehen und die Aufgabe des Schülers ist: zusehen, nachahmen und anwenden. Das Meiste wird nur 1x angesagt - "remember the sequence, if you cannot remember what happened 4 seconds ago, how will you remember god, he´s infinity"

Ich denke an Ahimsa und entschließe mich bei Rad, Schulterstand, Pflug und Kopfstand auszusetzen. Wie gesagt man sollte für Jivamukti fit sein - und seine Grenzen akzeptieren, egal was auf der Matte nebenan passiert.

Die Haltung des Kindes eignet sich - so Sharon - besonders gut, um an unsere Lehrer zu denken und ihnen zu danken. Ich lächle und danke meinen wundervollen Lehrerinnen Manuela, Karin und Isolde. Danke auch dir Sharon für diesen schönen Gedanken.



Zum Abschluss liegen wir in śavasāna. Bisher hatte ich dieses Āsana immer genutzt um nachzuspüren oder einfach nur auszuruhen. Sharon setzt auch hier eine neue Intention. Wir sollen uns der Bedeutung - śavasāna heißt übersetzt Totenstellung - bewusst werden. Sie leitet uns an, unseren Körper, unsere Gefühle und Gedanken Gott zurückzugeben so wie es bei unserem Tod eines Tages sein wird. Normalerweise gelingen mir solche Übungen nicht aber dieses Mal war es eine außergewöhnliche Erfahrung die man nur erleben aber schlecht beschreiben kann.

Dann dankt Sharon uns und spielt noch einmal Johns Song <3

Wenn du einmal Gelegenheit hast Sharon live zu erleben - Nimm sie war! Sie ist inspirierend, weise und warmherzig, hat ein ansteckendes Lachen und man spürt wie sehr sie Yoga lebt und liebt.

Liebe Grüße
Tanja

Montag, 10. Oktober 2016

What is real? - Premiere und die YogaExpo/ VeggieFair

Namasté ihr Lieben und einen wunderschönen guten Morgen.

So früh hab ich noch nie gebloggt - aber das will raus!!!!

Bevor ich hier morgen Abend einen Gastblogeintrag meiner Freundin und Yogakollegin Tanja veröffentliche, will ich selbst meine Eindrücke vom gestrigen Tag festhalten.

Über "What is real?" habe ich hier bereits gebloggt. Gestern Abend war die Vorführung im Rio Filmpalast. Sehr glücklich bin ich darüber nach meiner Kochshow auf der YogaExpo/ VeggieFair noch dorthin gefahren zu sein.



Nachdem ich den Film nun sehen/ erleben durfte kann ich sagen:

Jede*r die/der sich nur irgendwie für Yoga interessiert oder für Tierrechte, sollte ihn sehen!


WOW!!! Dem Regisseur Jay Mac ist ein Meisterwerk über diesen relativ jungen, aus den USA stammenden Yogastil gelungen. Dieser Film geht jedoch so tief in die Thematik rein, dass ich im Kino Zeit und Ort vergessen habe und mich mitnehmen hab lassen in die große und weite Welt des Jivamukti Yoga. Weltweit. Das einer meiner Helden Sting darin vorkommt hat das ganze noch getoppt. Aber allein schon die vielen Hinweise auf Liebe und Gewaltlosigkeit, auf Mitgefühl und auf das große Wir haben ausgereicht um sehr zu schnell zu merken: Dieser Film ist etwas ganz ganz Besonderes.

Die Fragerunde an Petros, Antje, Gabriela, the one and only Sharon und Jay nach der München-Premiere hat dieses schöne Gefühl noch weiter aufleben lassen.

Danke Jivamukti, Danke Jay.


Und zur Kochshow: Ich mag nicht über mich selbst schreiben. Habe aber auf Instagram von der Yogacorner aus der Theresienstraße zwei Komplimente bekommen, die mich noch mehr haben schweben lassen, als das nach dem gestrigen Traumtag mit perfektem Abschluss und Sprachlosigkeit eh schon der Fall war:


Dankeschön aus tiefstem Herzen dafür <3

Und auch an Danke für alle die gestern dabei waren <3 <3 <3


Sonnengrüße von Herzen und voller Liebe,
Claudi

Donnerstag, 6. Oktober 2016

SMS für dich

Namasté ihr Lieben,

2014 war ich zuletzt im Kino. Ja, lange her für so ein Münchner Kindl mit gefühlten 27 Kinos vor der Haustür.

Heute war es wieder soweit. Für meine Verhältnisse spontan :) Gestern beschlossen. Beim Vorbeigehen am Stadtteilkino. MEINEM Kino. Das Kino, das ich seit mittlerweile knapp 30 Jahren besuche. Frisch umgebaut und immer noch zauberhaft. Weil daheim. Nie werde ich vergessen, wie wir Popcorn essend strafende Blicke kassiert haben - weil ja dann gesaugt werden musste :) :) :) :) Und Getränkeverbot herrschte in den 80ern. Das aber nur am Rande.

Karoline Herfurths Regie Debüt verfolgt mich schon seit den Ankündigungen im Sommer. Und ich bin immer wieder dahingeschmolzen. Egal ob Trailer, Interview, Kritik, Artikel.

Kennt ihr das? Man hat aufgrund dessen schon so voll Bock auf diesen einen Film hat? War das letzte Mal eben bei "Can a song safe your life?" der Fall. Und heute wieder.

Doch was dann über 100 Minuten lang passierte hätte ich nicht erwartet.

  • ENDLICH MAL ABSCHALTEN!!!!
  • Kein iPhone, keine YogaExpo, kein Auto, kein Fahrrad, keine Arbeit.
  • So richtig weg war ich.
  • Ich war in Berlin und verliebt.
  • Hab ich verzaubern lassen. Weggeträumt.
  • Ich hab getanzt, ich hab geweint, ich hab geschrien vor Glück.
  • Oh ich will in diesen Film zurück.

Ja, liebe Dragi, du hast Recht. Das ist ein Claudi-Film!

Was bleibt ist die Musik im Ohr...




... und die Gewissheit, dass er bestimmt bald erhältlich ist zum "noch ganz oft anschauen mit Hund neben mir im Heimkino". Hurra!!!!

Sonnengrüße und: ab ins Kino!
Claudi

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Claudi does YogaExpo/ VeggieFair

Namasté ihr Lieben,

wer mir schon immer mal "Hallo Hallo" sagen wollte und mehr über meinen ayurvedisch/ veganen Morgen erfahren will, kann gerne am Sonntag, 09.10.2016, von 13:45 Uhr bis 14:30 Uhr meine Kochshow auf der YogaExpo/ VeggieFair besuchen.


Danach bin ich noch am Stand von Petra von Kornatzki zu finden, bevor es abends mit den Jivamuktis und Sharon Gannon ins Rio Kino geht.

Sonnengrüße,
Claudi

Dienstag, 4. Oktober 2016

Gedankenspiele am Tu-es-day

Namasté ihr Lieben und einen wunderschönen guten Abend,

ist es bei euch nun auch fast-Winter? Grau, kalt, Nebel, Regen. Ich hab vorhin meine Heizungen in der Wohnung angeschmissen, eine Rote Bete Suppe genossen und jetzt in diesem Moment trinke ich einen YogiTea Classic mit Extra-Zimt und hab die Füße im Magnesium-Fußbad.

Winter is coming... 


;-)

Was ich unbedingt festhalten will sind Gedankenspiele die ich heute Morgen hatte. Kein Wunder, dass mir meditieren am Morgen am einfachsten fällt. Da ist der Kopf noch klar, hat noch nicht mehr getan als Zähneputzen und ein paar andere Dinge im Bad plus Tee kochen. Alles ist still. Mittlerweile auch dunkel. Nur Kerzen leuchten. Da kann ich gut sitzen und meditieren. Oder wie heute meinen Gedanken nachgehen.

Die waren so:

Waren die Unfälle mit Auto und Fahrrad vielleicht die Vorbereitung für mein kaputtes iPhone? 


Dessen Hardware-Fehler habe ich am Samstag ohne Wertung zur Kenntnis genommen. Auch den Fakt, dass ich es morgen zur Telekom in den Laden bringen soll und hoffentlich ein neues (zugeschickt?) bekomme wurde sofort akzeptiert. "So ist es jetzt." Punkt.

Kein (innerliches?) Rumgeheule sondern ein "Wie löse ich das?".
Am Samstag einfach mal liegen lassen nach einem Telefonat mit Apple (dort gibt es ein Jahr Garantie aber der Mobilfunkanbieter muss sie so lange gewähren wie der Vertrag läuft - wenn ich das richtig verstanden habe). Am Sonntag dann die Telekom anrufen und o.g. erfahren.

Anschließend hab ich einfach nur mein altes iPhone ausgepackt (hebe die vorsichtshalber immer noch auf) und weiß nun auch warum es ausrangiert wurde: Der Akku ist ein Witz und alles dauert Stunden. Gefühlt. Was natürlich lächerlich ist.

Jedenfalls bin ich nun ohne whatsapp und ohne threema unterwegs. Nicht, weil ich es nicht draufpacken könnte, sondern weil ich einfach nicht will. Hab auch keinen Bock auf synchronisieren und Fotos wieder herstellen oder machen. Nein.

Das ist nun die dritte Art von "Pause" die mir quasi verordnet wurde und ich nehme sie zur Kenntnis und an. Und wieder: Punkt.

So viel zur Vorgeschichte.
Ich wiederhole nochmal: "Waren die Unfälle mit Auto und Fahrrad vielleicht die Vorbereitung für mein kaputtes iPhone?"

Daraus entstand:

"Vielleicht sind Menschen die uns kurz oder lang begegnen, auf welche Art und Weise auch immer unseren Weg kreuzen, auch die Vorbereitung auf andere?"


Ist das nicht spannend?

Ich werfe mal ein paar Fragen in den Raum und lade euch ein laut (in den Kommentaren) oder leise (für euch ganz alleine) mitzudenken:

  • Kann es sein, dass Exfreunde (und die Kämpfe die man mit ihnen durchlebt hat) nur dafür da sind, damit man weiß wie man sich nicht mehr verhalten oder fühlen will?
  • Sind "Freundinnen", die im Kindergarten oder der Schule zu einem gemein waren, lediglich Übung für einen späteren Zeitpunkt im Leben?
  • Soll mich der Tod vom Meerschweinchen auf den eines geliebten Menschen vorbereiten? 
  • Bin ich erst für eine neue Partnerschaft bereit, nachdem ich es voll angenommen habe, Single zu sein?
  • Ist der Stress in der vierten Klasse nur dazu da, um einen die darauf folgende Schule zu erleichtern?
  • Muss ich erst durch das "Tal der Tränen" gehen um Positives im Leben wieder so richtig zu schätzen?
  • Wenn sich ein Mann nicht meldet - zeigt mir das nur noch mehr wie wichtig das Alleinsein-Können ist?
  • Sind strenge fordernde Lehrerinnen die besseren weil man von ihnen mehr lernt? (Ich denke dabei an Englisch in der 7. und 8. Klasse.)
  • Muss ich erst doofe Urlaube erleben um zu wissen, wo ich mich wirklich wohlfühle?
  • Sollte ich mich bei Problemen mit meinem Partner immer mal wieder an frühere Partnerschaften erinnern und ihn/sie somit wieder mehr schätzen? 
  • Schätzt man gute Menschen mehr, wenn man auch schwierige Exemplare in seinem Leben hat?
  • Ist ein Umzug als Kind eine Vorbereitung für einen Umzug als Erwachsener?
  • Wie verhält sich dies, wenn man nie wirklich umgezogen ist?
  • Falls man noch nie einen Job verloren hat, sondern alle Arbeitgeber nach (eigenem!) Plan gewechselt hat - wie ist es dann den Arbeitsplatz zu verlieren?
  • Ist das nicht alles ständig neu und anders und unberechenbar?
  • Gibt es keine Vorbereitung?
  • Nennt man das LEBEN?

Sonnengrüße,
Claudi

Montag, 3. Oktober 2016

Nordsee-Gefühle

Namasté ihr Lieben,

hab mich gerade mal weggeträumt beim Spaziergang mit Finn.

An die Nordsee. Genauer gesagt nach Sylt. Fotos findet ihr hier.

Es ist heute sehr grau, kalt und windig in München. Da geht das ganz gut mit Augen zu, dem Rauschen der Bäume und einer frischen Brise um die Ohren. Hach. Ich will wieder an die Nordsee.

Sonnengrüße,
Claudi

Samstag, 1. Oktober 2016

Emotional

Namasté ihr Lieben,

ich frage mich derzeit oft, ob das nun der Yoga ist der eine weitere "Schicht" freigelegt hat?
Derzeit bin ich sehr sehr emotional... Die Bergdoktor Folge von gestern auf DVD (Winterspezial von 2011, falls das jemand gesehen hat) hängt mit noch immer nach - und dann veröffentlicht Clueso auch noch ein Video und Lied das mir so was von nahe geht...



Sonnengrüße mit Quellwasser auf der Backe,
Claudi