Mittwoch, 31. August 2016

Wenn der Hund zum Lehrer wird

Namasté ihr Lieben,

ich kämpfe derzeit mit dem Finn. Immer wieder. Daheim ist er so ein Engel - der draußen zwei feuerrote Hörner bekommt. Da werden Hunde angeflafft und männliche Nachbarn angebellt. Das hat er in seiner Hood schon länger.

Neu ist allerdings, dass er, der Prinz, nun den Weg bestimmt. Wenn ich da lang gehe wo ich hin will/ muss (beispielsweise vollgepackt für den Potluck am Sonntag) dann setzt er sich hin und bockt.
Ja, wirklich. Wie ein kleines Kind. Er sitzt dann da, schaut mich an und geht nicht weiter.

Bereits im Winter hat er mir gelernt, dass er es total doof findet, wenn ich beispielsweise in whatsapp rumtippe, während wir spazieren gehen. Ok, habe ich kapiert. Aber DAS ist nun wieder was ganz Neues. Will er mir sagen, dass es seine "Finn-Zeit" ist und er bestimmt wo es langgeht? Ist er einfach nur ein Sturkopf? Oder, netter ausgedrückt, ein Charakter-Hund?

Das Unangenehme daran ist Folgendes:


Durch seine Behinderung werden er und ich schon immer besonders beobachtet. Nein, das ist keine Einbildung. Jeder der schon einmal mit uns spazieren war, kann ein Lied davon singen. 
Wenn ich ihn nun weiter ziehe oder schiebe - das kann ich anders nicht formulieren - entsteht in den Köpfen anderer Menschen ganz schnell "Mei der arme Hund - der hat Schmerzen! Sieht sie das denn nicht? Wie soll der denn mit DER Pfote auch laufen können?". Auch das ist keine Einbildung sondern ein Fakt - denn ich wurde schon mehrmals darauf angesprochen, dass es unverschämt sei so... böse... gewaltvoll... störrisch... gemein... mit dem kranken Hund umzugehen.

Ich frage mich also seit Wochen: Was will Finn mir lernen???


Sollte ich das mal knacken, melde ich mich zurück zum Thema ;-)

Sonnengrüße,
Claudi

Montag, 29. August 2016

awesome

Namasté ihr Lieben,

seit gestern bin ich (fast) nur noch mit singen und tanzen und grinsen beschäftigt.

Danke Jelena, danke Jules! Dies und Das und HipHop asanas :)


Mein Ohrwurm seit heut Morgen:
Nicole Cross - AWESOME



Mit dem Finn tanze ich jetzt ne Runde durchs WoZi.

Sonnengrüße,
Claudi

Sonntag, 28. August 2016

Wanderlust 108 im Olympiapark München

Namasté ihr Lieben,

ich will, dass unsere schlechtesten Tage, so wie heute sind.


Zitat. Clueso. Ende. Mehr brauch ich eigentlich gar nimma schreiben?

WUHUHUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU!!!!!!!!!!!!!!!!!!
War das alles genial!!!!!!!!!!!!!


Ich bin Wanderlust Fangirl. Und wie! Mindful Triathlon. Laufen, yogieren, meditieren.

Und anschließend mit einem so was von fettem Grinsen heimradeln. So sehr, dass Menschen zurück strahlen. Wie ich es liebe!!!

Aber fang ma von vorne an:

Hinradeln <3 (München, i mog di!) (Na, i liab di!)





Ich hab mich sooooo sehr auf Jelena Lieberberg und Jules Febre gefreut. Dass ich dann aber zusätzlich von Roger Reckless, Arli Liberman, Noah Levine und DJ King Kong Kicks hin und weg bin hätte ich irgendwie nicht gedacht.



Den Olympiapark liebe ich so sehr. Bestimmt auch, weil ich als Kind schon ständig da war und diverse Konzert-Höhepunkte genießen durfte. 


Beim Laufen der 5K. Oh ja. Atmen. Drum bin ich mehr gegangen als gelaufen. Aber das is ok. Bin nicht so die Läuferin und war ja eh komplett untrainiert. Insofern find ich 50 Minuten absolut zufriedenstellend.


Mother Kombucha. Hab mir nach dem Lauf und vor dem Yoga einen mit Matcha und Ingwer und am Nami einen mit Chili und Ingwer gegönnt. So gut.


Hier sind die oben erwähnten Herren. Nach der Meditation mit wunderbarer DJ- und Gitarrenbegleitung. Zauberhaft. Magic.

Von Jelena und Jules hab ich kein Foto. Da war ich zu sehr im Flow. Yo!


Es wären übrigens auch die Jivamuktis da. Dazu am Mittwoch mehr. Heute mag ich nicht mehr am Rechner sitzen. Aber ein Blogeintrag mit Infos zu den Veranstaltungen mit Sharon Gannon in München folgt!


Ich hab mich in ein, zwei, zehn Teile von "Natural Born Yogi" verliebt. Zum Glück sind die in München.
Ebenso Petra von Kornatzki, die mit ihren wunderschöne Schmuckstücke dabei war.


Ja. Ach. Ich kann grad nicht mehr sagen oder erzählen. Außer: Ich hab endlich mit Jelena und Jules tanzen und yogieren dürfen. Das war soooooo tolltolltoll. Wuhuhuuuuuu!!!!!!

Und dann noch was:

Liebes Wanderlust-Germany Team,
bitte kommt 2017 wieder nach München.
Ich danke euch allen für diesen unvergesslichen Tag!!!


Sonnengrüße,
Claudi

#findyourtruenorth #bestdayever #wanderlust2016 #wanderlust108

Samstag, 27. August 2016

In the clear

Namasté ihr Lieben,

und kurz nach dem Frust kommt die Erkenntnis bzw. Bestätigung dessen, was zwei Freundinnen schon erahnt hatten: Es sind vermutlich Wassereinlagerungen.

Hab beim Yogieren soeben feststellen dürfen, dass Popo, Ober- und Unterschenkel megamäßig geschwollen sind. Sehen tut man es vermutlich nicht. Aber ich fühle es. Und wie!!! Aua.

Kein Wunder bei dem Tropenwetter (über das ich mich nicht beschwere!!! Aber es passt halt.)

Gerne will ich mit euch ein Zitat teilen, was mir in einer wundertollen E-Mail mitgeschickt wurde.


"Do what you feel in your heart to be right - for you'll be criticized anyway. You'll be damned if you do, and damned if you don't"
Eleanor Roosevelt


Der passende Song dazu ist "In the clear" von "meinen" Foo Fighters:



Sonnengrüße,
Claudi

Dance it out

Namasté liebe Claudi,

du hast heut einen doofen Vormittag. Ja, ich schreibe bewusst VORmittag. Denn nur weil JETZT gerade alles bäh ist, heißt es nicht, dass es so bleiben wird. Ich will das ganz strikt nicht von vornherein auf den ganzen Tag ausdehnen.

Aufwachen und Schmerzen in den Unterschenkeln haben ist gemein. Dann nicht mehr schlafen können weil irgendwie alles weh tut ist gemeiner. Wenn dann die Waage auch noch fast zwei Kilo mehr als es schon mal waren anzeigt, ist das gemeinerer. Dann mit einem bockigen Hund in den Stadtpark fahren wollen um Füße ins fließende Wasser zu packen... Sich der Hund weigert auch nur ansatzweise in Richtung Garage zu gehen.... Ständig liegen bleibt weil es ihm (schätze ich mal?) sogar um 09:00 Uhr schon zu warm ist... Daraufhin nur eine Runde im Park hier gedreht wird... ist gemeinererer. Und jetzt total müde und kaputt zu sein - keine Ahnung haben warum... Sich nach Bett und gleichzeitig der Nordsee zu sehen - das ist am gemeinsten.

Ich checke nicht was mit dir los ist Claudi. Alles was du heute machst ist in diesem Moment verkehrt. Deine Lippen wollen sich partout nicht nach oben zu einem Lächeln verbiegen. Sogar zwangslächeln (was sonst ein gutes Rezept für dich ist) hilft nicht.

Daweil willst du heute doch strahlen - so wie die ganze letzte Woche schon. Du feierst heute das jährliche Sommerhighlight von dir und deinen Freundinnen. Hasen-Potluck!!! Und nun sitzt du auf deinem Balkon, bist total komisch drauf und magst dich selber nicht? Was soll das???

Du hast keinerlei Grund Trübsal zu blasen. Das Wetter ist herrlich, morgen darfst du zu Wanderlust. Deine Herzteil-Yoga-Matte wartet auf dich. Du hattest ein grandioses Lieblingsfrühstück. Aus dem Biomarkt hast du dir gestern zwei tolle Hefte mitgenommen, die gelesen werden wollen. Und du hast noch ganze 3 1/2 Stunden IchZeit vor dir. Außerdem hast du aufgrund deines letzten Blogeintrags eine sowasvonzuckersüße E-Mail bekommen die gleich noch beantwortet werden will.

Jetzt hör endlich auf bäh zu sein, fünf Stunden reichen!
Hör dir deine Hymne an und DANCE IT OUT!!!


Sonnengrüße,
Claudi

Montag, 22. August 2016

Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Yogalehrerausbildungszeit

Namasté ihr Lieben,

gerne schreibe ich hier nieder wenn mir Veränderungen an mir bewusst werden. Das ist heute mal wieder soweit.

In einer Einzelstunde habe ich mir mal einen Tipp gewünscht wie man besser mit Menschen umgehen kann. Naja. Also. Allgemein gesagt kann ich das ganz gut. Denke ich. Aber oft geht es mir so, dass mir Worte oder Taten aber auch das Nichtstun von Mitmenschen sehr nahe gehen.

Ich beziehe das dann auf mich ("Was habe ICH falsch gemacht?") und lass mich dadurch runterziehen. So einen "Fall" habe ich im Umfeld. Und zwar schon länger.

Durch den Yoga (und auch die vielen tollen Bücher die ich seit Ende 2014 gelesen habe) wurde mir jedoch bewusst: Wenn ich selbst down bin, dann strahlt das ja noch mehr auf alle(s) andere(n) ab!

Es gilt in solchen Momenten also erst recht (!) bei sich selbst zu bleiben und vor allem die eigene gute Stimmung zu bewahren.


Doch wie geht es diese Theorie praktisch umzusetzen? "Mitfühlen statt mitleiden" hat mir hier nicht weitergeholfen - da es sich nicht um direktes Leid handelt.

Also habe ich mich wie eine Schmetterlingsraupe in einen Kokon gesetzt. War in einer Schutzhülle voll bei mir anstatt mich von außen beeinflussen zu lassen. Das übe ich seit fast einem halben Jahr und bin mittlerweile recht gut darin. Sogar so gut, dass ich dieser Person nun wieder mit einem ehrlichen Lächeln auf dem Gesicht begegnen kann. Das ist sehr befreiend und vor allem, ganz wichtig, das bin ich.

Oft kamen Fragen in mir auf: Warum werde ICH damit konfrontiert? Was habe ich dieser einen Person getan, damit ICH ständig mit all dem umgehen muss? Was soll ICH darauf lernen?

Ganz ehrlich: Bis vor kurzem war mir das nicht klar. Und nun hat es plötzlich Klick gemacht.

Diese Person war/ist mein Lehrer. Ich habe von dieser Person etwas Großartiges gelernt, ein absolut sinnvolles Werkzeug an die Hand bekommen, welches ich nun jederzeit und in allen Situationen hervorzaubern kann.


Ehrlich herrlich!!!

Ich erlebe aktuell manchmal Momente/ Gespräche/ Diskussionen wie bei der Umstellung von vegetarisch essen auf vegan leben. Das ist alles andere als schön, sehr anstrengend und hinterlässt viele Fragezeichen bei mir.

  • Fragen die weit hergeholt sind, werden mir an den Kopf geworfen.
  • Vorurteile ausgepackt (Stoffwechsel, zu schnell abnehmen, zu wenig essen, Essstörung,...)
  • Menschen machen sind Gedanken über Themen die sie zum einen nix angehen, zum anderen ihr Thema sind und nicht meins.
  • Ja, ich hab bereits 2008 schon mal gut abgenommen und ja, alles wieder zugenommen. Aber: Da war ich nicht soweit. Da hat mein Körperfett reagiert ohne Bauch, Herz und Kopf mitzunehmen.
  • Sogar demotivierende Vorwürfe höre ich. 
  • Ich muss mich rechtfertigen und verteidigen.

Ich raff es nicht. Mich nervt das. So richtig.

Das was gerade passiert ist für mich keine Kurzzeit-Diät. Es ist eine dauerhafte Lebensumstellung!!!


Klar. Anders als beim Herzensthema "vegan" sind hier schon jetzt immer mal Ausnahmen angesagt.

Aber wieso kann man sich nicht einfach freuen? Unabhängig von eigenen Themen? Wenn Freundinnen tolle Männer kennenlernen, freue ich mich auch für sie. Und zwar von Herzen - auch wenn ich keinen Partner habe. Das ist selbstverständlich für mich. Genauso kann man sich doch auch für Menschen die abnehmen freuen, auch wenn es für einen selbst gerade nicht der richtige Zeitpunkt ist. Oder noch besser: Nicht notwendig ist!

Nachdem ich Bücher gelesen habe und nach Jahren des Verweigerns auf die Waage bin war klar: Ich bin übergewichtig. Und zwar nicht ein bisserl. Sondern so richtig. Um genau zu sein 12 Kilo. Wenn ich nun also noch drei abnehme, dann habe ich erstmal überhaupt endlich wieder NORMALgewicht. Das um mal kurz die Fakten festzuhalten.

Wisst ihr...

Ich habe viel gelernt in den letzten neun Wochen. Über mich und meinen Körper. Meine Seele, meinen Kopf, mein Herz. 


Mir ist soooo viel bewusst geworden, was in der Vergangenheit schief gelaufen ist. Damit meine ich nicht 2008 sondern bereits 1990. Ich arbeite mental und körperlich an meinem Ziel. Yoga und Medationen helfen wunderbar. Sie unterstützen mich. Sind mein Anker.

Mein Wunsch nach absolutem Wohlfühlen wie noch nie zuvor, mag für viele abschreckend wirken. Glaubt mir, ich kann das nachvollziehen. Auch ich hab noch Anfang Juni nicht ansatzweise daran gedacht, dass ich jemals wieder Gewicht verlieren könnte.

Mein Körper bedankt sich gerade für meine neue Art von Ess- und Denkverhalten. Er sagt ganz laut: Danke, dass du es nun endlich verstanden hast.

Wie könnte ich ihm da Steine in den Weg legen? Und warum? Ich bin ihm dankbar dafür und nehme all das was gerade zu mir kommt (sein es Bücher, Ärzte, Tipps von Freunden) entsprechend an. Halleluja!

Um nochmal kurz zum Anfang zurück zu kommen. Ich danke meinem Lehrer zum Thema "Im Kokon sitzen" dafür. Doch glaubt mir. Der Schmetterling ist nun bereit zum Fliegen!





Sonnengrüße,
Claudi
 

Sonntag, 21. August 2016

Das mit der Geduld - Yoga in der Küche

Namasté ihr Lieben,

Yoga im Alltag = Yoga (unter anderem) in der Küche.

Heute habe ich was gelernt. Ich wurde an die Geduld erinnert. Ja, das Ergebnis war zufriedenstellend. Aber hätte besser sein können!






Ich weiß, dass der Seitan von Sebastian Copien aus seiner veganen Kochschule tipptopp, 1A, 1 mit *, schlichtweg supergut schmeckt. Aaaaaaaaaaaber: Der is halt echt aufwendig. Erfordert Zeit, Ruhe, Geduld, Gelassenheit. Da kam die "2x 10 Minuten warten und n bisserl kneten Version" aus meinen Ayurveda Kochbuch vom Sonnhof in Tirol (gibt es bei Holzinger) mehr als gelegen.

Und ja, die hat natürlich funktioniert. Und geschmeckt hat es auch. Aber halt... ok...

Warum Seitan selbermachen und nicht kaufen?
Weil...
  • ...ich so künstliche, in Plastik verpackte Lebensmittel unsexy finde. (Ausnahmen: Lupinen-Tempeh und Oatly Haferdrink.)
  • ... er auf Weizenbasis hergestellt wird und auch in Bioqualität Dinge enthält die ich komisch finde.
  • ... selbermachen mich das Essen noch viel mehr wertschätzen lässt.
  • ... dann außer Dinkel und meinen Gewürzen (Knoblauch und Zwiebeln sind halt so gar nicht meins) und einer riesen Portion Liebe nix drin ist.

Was lernen wir daraus?

Yoga gehört halt doch auch in die Küche und ich werde mich am übernächsten Wochenende über die Basti Version machen. Mit Zeit, Ruhe, Geduld, Gelassenheit und ner riesen Portion Vertrauen, dass ich das auch alleine, ohne den Chef, gut hinbekomme.


Und hier noch mein Soundtrack der jetzt gerade live im Hintergund läuft. The one and only Norah Jones <3




Sonnengrüße,
Claudi

Oh gimme that fire!

Namasté ihr Lieben,

irgendwie hatte ich in letzter Zeit voll den Drang "Koch-Filme" anzuschauen. Beispielsweise "Burnt" (heißt ganz toll "Im Rausch der Sterne") oder "Chef" (heißt auf Deutsch - haha - "Kiss the cook") (Randbemerkung: ich frag mich echt wer sich das immer einfallen lässt?).

Im Soundtrack von Burnt ist ein Song besonders hängen geblieben: Barns Courtney mit "Fire"! 


Den habe ich spontan zu meinem "ayurvedisch und Fettlogik überwindenden" Abnehm- und Dance-It-Out-Song gemacht.

Ich feiere dieses Wochenende neun Wochen und neun Kilo!!!!!!!!!!!! PARTY!!!!!!!!!!!!!

Wisst ihr was das Allerallerallerbeste daran ist?
Da fallen nicht "nur" Kilos. Da fällt viel mehr und so viel Seelenbalast von mir ab. 


Die Sorge nie wieder abnehmen zu können. Klar schaute ich schon ab Mitte 2015 in den Spiegel und mochte mich wieder. Weil ich weiß, dass es mehr auf das Fruchtfleisch als auf die Schale einer Orange ankommt. Freilich war ich schon lange voller Selbstliebe (siehe hier und hier).

Aber da war nie das Gefühl angekommen zu sein. Da war immer eine Stimme in mir die sagte: Du hast dich damals, 2011 so viel besser GEFÜHLt. Da hab ich so ausgeschaut:

Für PETA im Juli 2011 auf der VEGANMANIA
am Münchner Marienplatz.

Vergleicht das einfach mal mit meiner Website den alten Fotos meiner Website dir ihr nun hier findet. Die Fotos dort sind mitten drin in meiner Depression, 2014 entstanden. Da fehlt Strahlen in den Augen, da bin ich total verkrampft. Da ging es um Baucheinziehen und so hindrehen, dass es gut ausschaut. Klar ist Ergebnis toll. Und ich war damals sehr zufrieden mit den Fotos.

Aber heute denke ich mir: Das bin nicht ich. Das is die damals, leider erkrankte, Version von mir.


Ich freu mich wie ein Sellerieschnitzel, dass mein Körper nun die Reise meiner Seele mitgeht. Die ist schon länger unterwegs zu sich. Aber jetzt zieht auch das Äußere mit. Wieder zu mir finden. Und zwar so ganz ohne Hunger. Natürlich mit Grenzen die gesetzt wurden, sonst würde es nicht funktionieren - das habe ich nun ein Jahr lang gemerkt. Aber die Grenzen hat mein Ayurveda-Arzt vorgegeben. Der Rest dazu passiert nun einfach. GlücklICH. Mit überwundener Fettlogik.

An dieser Stelle ein riesen Dank an K. und M. und J. - ihr bereichert mein Leben derzeit noch mehr als sonst weil es schlichtweg wunderbar ist diesen Weg mit euch zu gehen. Danke dafür, dass ihr euch mit mir auf die Reise gemacht habt.


Aktuell schau ich übrigens ungefähr so aus:



Ich habe hier mal von "Claudi 3.0" geschrieben. Aktuell denke ich, dass ich ziemlich konstant auf die Version 4.0 zusteuere. UND IST FÜHLT SICH SOOOO GRANDIOS AN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Oh gimme that fire!




Sonnengrüße,
Claudi

P.S.:
Nachtrag...
Beim Surfen bin ich gerade *welch Zufall. Haha* über zwei geniale Links gestolpert die ich hier noch festhalten will...
Silja von Glücksplanet über "Be Wonderwoman" 
Julia Wunderlich auf "Fuck lucky go happy" über Ayurveda

Samstag, 20. August 2016

Yoga im Alltag Teil 2

Namasté ihr Lieben,

ich habe meine Gedanken zu "Yoga im Alltag" bereits verewigt ;-)

Heute bin ich über ein eigentlich ganz simples Video von Wanderlust und Gabby Bernstein gestolpert. Sie sitzt da nur und spricht. Aber WAS sie erzählt hat so viel KABUMMMMMM! Wuhuhuuuu!!!! 12 1/2 Minuten die sich lohnen.



Sonnengrüße,
Claudi

Ein Kopf voller Träume

Namasté ihr Lieben,

einen wunderschönen guten Morgen in dieser wilden Zeit.

Jeden Tag neue Horrormeldung. Da tun Musikvideos wie das welches gleich folgt mehr als gut! Vor allem bei so einer wunderschönen Einleitung.

Viel Spaß, genießt es. Und lasst euch mitnehmen in die Welt der Farben, Konfetti und Fahrräder <3


Coldplay - Aka Chris Martin *hach* und seine Jungs mit "A head full of dreams":





Let's make this life a wonderful adventure <3

Sonnengrüße,
Claudi

Donnerstag, 18. August 2016

Zu Besuch im Herzteil Showroom

Namasté ihr Lieben,

gestern war ich zu Besuch im Herzteil Showroom in Kaufbeuren. Mei so schee fei scho! Echt zuckersüß. Wenn man alles detailliert anschaut, ist man bestimmt ne gute halbe Stunde beschäftigt.

Ich durfte Fotos machen, um euch den süßen Raum voller Herzteile zu zeigen:










Das ist wirklich alles untergebracht, was ich zuvor schon im Web bewundert hatte.
Meiner Mama habe ich eine Kette gekauft, als Dankeschön für das erste von vier Yoga-Ausbildungsjahren - weil sie doch immer auf Finn aufpasst, wenn ich in der Schule bin.

Falls ihr auch mal im Herzteil-Showoom vorbei schauen wollt, könnt ihr Heike vorab kontaktieren und einen Termin vereinbaren.


Und ich bin so unsagbar glücklich und voller #smilesparkleshine. Nun darf ich eine von Heike bemalte Yogamtte mein Eigen nennen. Vielen lieben Dank Heike, auch an dieser Stelle noch einmal. Da macht das fast täglichliche Üben wirklich gleich noch viel mehr Spaß.



Sonnengrüße,
Claudi

Einzelstunde 4/15

Namasté ihr Lieben,

ich liebe meine neue Einzelpraxis. Die wurde angepasst an das, was mein Ayurveda-Arzt empfohlen hat:
  • Meinen Stoffwechsel anregen
  • Die Luft soll raus aus meinem Körper

Stephanie hat mal wieder gezaubert und ich gestrahlt. So läuft das irgendwie jedes Mal ab :-)
Heute mache ich einen Tag Pause. Ich hab Muskelkater in beiden Oberschenkeln und Armen. Und bin so irre müde. Es soll hier nächste Woche richtig, richtig heiß werden und gerade sitze ich mit zwei Decken, Tee und dicken Socken auf der Couch?!?

Aber zurück zur Einzelstunde:
Gestern habe ich mir eine Doppelstunde gegönnt. Und es war wahnsinnig toll weil es so viel zu beratschen gab. Hat irre gut getan. Ich freu mich so sehr, dass mein Weg mich ins Kloster Irsee gebracht hat. Wunderschön. Der Wahnsinn, nun war ich schon 4x bei Stephanie. Es folgen noch neun weitere Stunden innerhalb meiner Ausbildung, die noch drei Jahre dauert.

Mir wird übrigens immer bewusster, wie wenig Yoga mit dem was auf der Matte passiert zu tun hat...

Sonnengrüße,
Claudi

P.S.: Soundtrack des Tages war "Fahrt ins Grüne" in der MTV-Uplugged-Version von den Sportfreunden Stiller. Hab ich kein Video dazu gefunden.

Dienstag, 16. August 2016

Biergarteln 2.0

Namasté ihr Lieben,

mir ist gestern etwas aufgefallen. Und ich halte hier ja gerne alles fest, was neu in meinem Leben ist.

Zum einen finde ich es jetzt (der Blog existiert seit Januar 2015 und von meiner vierjährigen Ausbildung zur Yogalehrerin ist nun auch schon ein Jahr rum!) schon spannend, alte Blogeinträge zu lesen.
Immer in Bewegung...
Zum anderen sind es die Einzelteile, die ein Puzzle vervollständigen.

Daher will ich heute zum Thema Biergarteln ein Erfolgserlebnis teilen.



Biergarten war bisher immer "Essen bis zum Koma oder Foodbaby". Wirklich. Da habe ich mitgeschlemmt bis nix mehr übrig war. Wer nicht aus Bayern kommt oder das nicht kennt, der kann hier nachlesen.

Nun ist es ja so, dass ich endlich verstanden habe:
Ich lebe nicht um zu essen -  ich esse um zu leben! 


So gab es gestern Mittag eine Suppe (Fotos findet ihr übrigens topaktuell auf Instragram) und abends dann:
Kartoffelsalat von Oma, eine kleine Scheibe Brot mit etwas Margarine und Schnittlauch. Ein Mini-Quinoa-Pflanzerl. Ein ganz klein bisserl Couscous Salat. Fertig. Das waren nicht mal zwei kleine Teller voll.

Ich habe aufgehört zu essen bevor ich satt war. Und bin sooo stolz auf mich!!!!


Das musst du nicht verstehen, wenn du mich nicht kennst. Aber für mich ist das ein RIESEN Schritt und ich wollte ihn hier einfach mal festhalten.

Sonnengrüße,
Claudi

Das letzte mal "Vertrauen"

Namasté ihr Lieben,

klingt dramatischer als es ist. Aber ich hab mich vorhin von meiner Einzelpraxis mit dem Schwerpunkt sraddha - Vertrauen verabschiedet.

Morgen bin ich wieder bei Stephanie in ihrem 8sam und bekomme, passend zur Umstellung auf Ayurveda in Sache essen und leben, eine Stoffwechsel ankurbelnde Praxis verpasst.

Ich bin gespannt und voller Vorfreude. Mittlerweile habe ich ja auch schon gelernt, dass es nicht schlimm ist, Altes gehen zu lassen. Denn die Zerstörung bringt nicht unbedingt schlechte Neuigkeiten. Es wird halt anders...

Sonnengrüße,
Claudi

Samstag, 13. August 2016

Das süße Nichtstun

Namasté ihr Lieben,

ich hab mich heute einfach mal vom Tag treiben lassen.
Kein ToDo, einfach nur schauen "Auf was habe ich JETZT Lust?".

Sah dann so aus:
ca 07:00 Uhr aufstehen
Morgenroutine, frühstücken, instagramen, notebooken.
Einkaufen, Spazierengehen.
Film schauen.
Hund Essen machen.
Hinlegen.
Doch nicht schlafen wollen.
Reis kochen.
Yogieren.
Mangoldrollen kochen (mit Reis und Linsen und Karotten gefüllt).


RHCP live auf YouTube anschauen.
Doch ein Schläfchen.
Boyhood anfangen.
"Kurzer" Spaziergang mit einer Freundin, ihrer Tochter und Finn.
Jetzt: Suppe und Boyhood fertig schauen.
Dann: Noch ein kurzer Spaziergang und ab ins Bett!

Irgendwie witzig wie Nichtstun doch Ganzschönvieltun bedeutet ;-)

Vorhin bin ich dann über einen Blogeintrag von Heidi auf kurmasana gestolpert. So ein "Zufall" ;-)

Hier schon mal der Trailer zum Film über den noch eine weitere Beschreibung folgen wird. 





Sonnengrüße,
Claudi

Donnerstag, 11. August 2016

Und plötzlich macht es Klick. Oder: ...

... "Warum ein Jahr warten, hoffen, wünschen plötzlich Sinn ergibt!".

Namasté ihr Lieben,

ein Jahr lang habe ich mir einen Mann an meine Seite gewünscht. Also "den" Mann. Einen der bleibt. Dazu gibt es viele viele Blogeinträge. Beispielsweise diesen hier.

Und gerade eben, auf dem Heimweg, hat es Klick gemacht.

Da sitze ich im Auto, geb die beste Zweitstimme der Welt für Anthony Kiedis ab und denke mir: "Ach jaaaaa. Klaroooooooo. Mensch! Da hättest du ja mal eher drauf kommen können."


Vom Juni 2015 bis lustigerweise ganz genau Juni 2016 sind meine Gedanken Tag für Tag. Mehrmals! Um das Thema "Ich will einen Partner. JETZT!" gekreist. Der Herzenswunsch nach einem Menschen an meiner Seite wurde immer größer. Fast nicht mehr erträglich. Ich kann gar nicht mehr mitzählen, für wie viele RDDs (kleiner Insider) ich in der Zeit geschwärmt habe. 15 Dates hatte ich. Und so verdammt viel Zeit mit Wischen und Klicken und Whatsappen verbracht. Des geht auf kei Kuhhaut! (Sorry, mit fällt kein veganes Pendant dazu ein.)

Wie viele Gespräche ich mit meinen Mädels über das Thema geführt hab kann ich nicht ansatzweise erahnen. Auch darin wurde viel Zeit investiert. Von mir und ihnen, weil sie einfach immer für mich und meine Gedanken da sind. Danke. Danke. Danke. Ich liebe jede von euch und brauche hier keine Namen aufführen, die richtigen werden sich angesprochen fühlen.

Gekoppelt wurde die Wünscherei und Bitterei ans Universum aber mit einer gewissen Unzufriedenheit. Weil ich genau gemerkt habe, dass ich immer wieder "neu" zu mir zurück kehren muss - sobald ein Kerl meinen Weg gekreuzt hat.


Und dann war es soweit. Der Ayurveda und das Buch "Fettlogik überwinden" kreuzten meinen Weg. In Kombi mit meiner zweiten Einzelpraxis zu der ich dann wieder zurück gekehrt bin, nachdem die Rückenschmerzen weg waren. Vertrauen und so. Selbstvertrauen. Darauf vertrauen. Abgeben?

Auf einmal war da "nur" noch ich. Und glaubt mir: Das ist genug ;-)

Plötzlich geh ich um 22:00 Uhr (spätestens) ins Bett. Stehe um 05:15 Uhr wieder auf. Königlich ;-)
Da wird meditiert, in aller Frühe gekocht, das ayurvedische Morgenprogramm durchgezogen. Ich schaue Filme die mir gut tun. Spätabends gibt es kein TV (bei mir im Sinne von DVDs, nicht Fernseh schauen). Nach dem Spaziergang mit Finn wird gleich das Handy ausgemacht. Bad. Bett. Fertig. Ich geh mit Freunden lieber spazieren statt essen. Lese stundenlang. Sitz auch mal nur da und tu gar nix. Also nix. Wirklich nix.

Ständig denke ich an Liz in "Eat pray love" und "Attraversiamo". Das "Überqueren" oder für mich "Weitergehen". Vielleicht auch "Etwas hinter sich lassen". Sinnbildlich vielleicht so etwas wie einen neuen Weg einschlagen.


Und ich genieße es. Bin oft müde (Liegt am Wetter? Der Ernährungs- und Lebensumstellung? Der wilden Zeit?), Banane, matschig oder malad (Danke Doris für die vokabluarische Erinnerung. Das beschreibt es tatsächlich am allerbesten!). Aber viel mehr staune ich. Ich staune über mich und meine Veränderung. Und freu mich darüber, dass da offensichtlich wieder eine Schicht abfällt, die mich näher an mich, mein Inneres ran bringt.

Zurück zu meinem Gesang mit the one and only Anthony. Hier das Lied, "Don't forget me":





(Gleich dreimal weil ich mich nicht entscheiden kann)

Und da denke ich mir plötzlich:

HALLO??? ICH HAB MICH SELBST VERGESSEN!!!
Don't forget me...


Vor lauter "Ich will aber..." war ich plötzlich in den Hintergrund gerutscht. Klar, ich kümmer mich schon seit Ende 2014 gut um mich (Danke Katrin für das Buch von Louise Hay. Mein Augenöffner!). Aber so richtig, so ganz ausschließlich und voller Liebe und Rücksicht und Achtsamkeit, mache ich das erst wieder seit ganz genau dem 18.06.2016.

Und nun geh ich noch weiter:

Im Nachhinein denke ich, dass ich im letzten Jahr keinen für mich guten Mann kennen gelernt habe, weil der Plan von oben natürlich schon länger bekannt war.


Erst einmal hormonell wieder gesund werden. Meine tollen Freunde noch mehr lieben und schätzen lernen als eh schon. Und dann, mit all dem neuen Wissen und ganz viel Rückenwind durchstarten. Voller Tatendrang, wohlwissentlich wie dankbar ich für mein Leben sein kann.

Dieses Geschenk an jahrtausende altem Wissen annehmen und umsetzen. Und zwar so richtig. Ich bin ja auch richtig vegan und nicht nur Halbzeit. Weil für mich schon immer "ganz oder gar nicht" angesagt war. Die Entscheidung Ratschläge meines Arztes umzusetzen war schon im Vorfeld gefallen. Trotz verwirrter Startschwierigkeiten bin ich nun so glücklich über all das was da bereits passiert ist, gerade passiert und noch passieren wird.

Ich bin mir sicher, dass ich das nur so machen kann, weil ich "allein" bin. Weil da niemand ist auf den ich (aufopferungsvoll wie ich nun mal bin in so einer Partnerschaft) (ja, falsch, ich weiß) achten brauche. Also für mich, Claudi, ist das Singlesein aktuell das Beste was sein kann.

Und plötzlich macht es Klick und ein Jahr warten, hoffen, wünschen ergibt einen so großen Sinn!!!


Klar, der eine oder die andere von euch mag nun denken "Das is doch alles nur Schönreden!". Aber nein, ist es nicht. Denn Schönreden fühlt sich so was von dermaßen anders an, als das was ich grad fühle.

Da ist Liebe, Freude, Lachen, Musik, Genießen, Sonne, Frieden im Herz und Lust am Leben. Und zwar an meinem Leben. So wie es jetzt gerade ist.

Sonnengrüße voller Dankbarkeit,
Claudi

Mittwoch, 10. August 2016

Lieblingsbuch - upasana von Eberhard Bärr bzw. sukumar

Namasté ihr Lieben,

ich überlege seit drei Tagen, was ich zu diesem Buch schreiben soll. Aber mir fällt nichts ein. Obwohl es mich nun wochenlang gefesselt und in seinen Bann gezogen hat. Mein Kopf ist vor lauter schöner Worte so dermaßen leer. Eins ist sicher: Ich werde es noch ganz oft aus meinen Yoga-Buch-Regal holen und nachlesen. Denn im Endeffekt steht zu jeder Lebenslage und jedem Gefühl etwas darin.


Vielleicht ist das also einfach nur ein Buch über das man gar nichts sagen braucht. Außer: LESEN!

Wer mehr erfahren will, dem kann ich die Website von Eberhard Bärr ans Herz legen. Mit vielen Videos und auch der Bestellmöglichkeit.

Sonnengrüße,
Claudi

Claudi goes Holzinger und Holzinger goes Ayurveda

Namasté ihr Lieben,

auch hier der Hinweis darauf, dass es bis 31.08.2016 noch 10% auf euren gesamten Einkauf an der Kasse im Holzinger bekommt.

Mehr Details hier.

Und was an dieser Stelle gesagt sein will:
Noch diese Woche wird eine große Palette an ayurvedischen Lebensmitteln bzw. Gewürzen erwartet. Ich bin gespannt!

Sonnengrüße,
Claudi

Mittwoch, 3. August 2016

Ein Wochenende im Musik- und Gefühlsrausch

Namasté ihr Lieben,

ich hatte 2013 zwei Konzerte nacheinander. Und wollte das eigentlich nicht mehr machen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Daher war ich am Samstag im Olympiastadion. Von dort sind folgende Gefühle hängen geblieben:
Angst, Schrecken, Entsetzen, Verwunderung, Ego, Sorgen.
Kurioserweise gepaart mit Wir-Gefühl, Tracht, Tradition, Münchenliebe.
Seltsam. Wirklich seltsam.

Am Samstag in der Nacht, Sonntagvormittag und -nachmittag hatte ich dann einen Ohrwurm:

I don't ever wanna feel like I did that day
But take me to the place I love, take me all the way
I don't ever wanna feel like I did that day
But take me to the place I love, take me all the way, yeah, yeah, yeah

(Red Hot Chili Peppers - Under the bridge)

Hier das offizielle Video:



Und die viel hottere Liveversion aus Slane Castle:



Wie schön, dass ich mich seit Montag auf Allerheiligen vorfreuen kann. Nach knapp 20 Jahren Verehrung für ihre Musik, darf ich sie da live sehen.

Doch nun kommen wir noch zum Sonntag. Der war das totale Kontrastprogramm und schlichtweg voller LIEBE!!!

Copyright: meinesichtderwelt.wordpress.com
Die Revolverhelden haben alles wieder gut gemacht, aufgeräumt in mir. Meinen Frieden hergestellt, meine Hoffnung, meine Gelassenheit und das Glück. Aus der Angst vom Vorabend wurde mit Liebe wieder mein neutrales Denken und Fühlen hervorgezaubert. Diese Sicherheit in mir, dass alles gut ist. Mein persönlicher Gleichmut.

Dafür werde ich ihnen und meiner Freundin Doris für immer dankbar sein.

Sonnengrüße,
Claudi