Samstag, 26. November 2016

Einzelstunde 5/15

Namaste ihr Lieben,

auf dem Weg zu meiner fünften Einzelstunde habe ich das neue Album der Sportfreunde Stiller gehört. Endlich. Der Peter yogiert ja sogar. Hab ich im YogaJournal gelesen. Doch das ganz Album ist Yoga. Und da meine Lehrerin auch noch Fan ist wollte ich mir das erste Reinhören für die Fahrt ins 8sam aufheben. War gut so. Genau die richtige Stimmung.

Ich hab mich dieses Mal gebührend von meiner alten Praxis verabschiedet. Die habe ich u.a. hier und hier erwähnt.

Doch was mich dann erwartet hat, war neu. 


Erst (wie immer) ein spannendes, berührendes Gespräch. Viele herzige Worte. Ein Austausch von Schülerin zu Lehrerin. Über so viele Thema. Wirklich Zauberhaft und sehr berührend.

Und dann folgte (wie immer) das Zusammenstellen meiner neuen Praxis. Und zum ersten Mal hat Stephanie mich richtig richtig richtig gelobt.

Man würde so sehr sehen wie gut und regelmäßig ich übe. Es sei ein großer Unterschied zu noch vor einem Jahr als wir uns zum ersten Mal gesehen haben. In uttānāsana und adho mukha śvānāsana sieht man die Stärke im Rücken die ich mittlerweile hab. Das schaut alles sehr sehr gut aus, meinte Stephanie.

Mich hat das so unsagbar sehr gefreut, weil die ersten vier Einzelstunden immer viel zu korrigieren war. 


Es ist halt was anderes ob man 1x/ Woche in einer Gruppenstunde in uttānāsana geht und der Lehrer kleine Fehler durchaus auch sein lässt. Weil nicht viel passieren kann.

Oder, ob der Schüler wirklich täglich auf der Matte steht und vor allem selbst besser richtig gut darin werden will. 

Nach Stephanies lobenden Worten bin ich durch den Rest der Stunde nur noch geflogen. Und gefühlt dann auch nach Hause.


Es fällt mir gerade schwer zu beschreiben, wie viel mir das bedeutet. Weil man halt doch merkt, ob man Zeit in den Yoga investiert (damit meine ich nicht "nur" auf der Matte sondern auch im restlichen Alltag!) oder nicht. 

Zwischenzeitlich konnte ich die Praxis dann erst einmal, am Donnerstag, zu Hause üben. Aber in gut einer Stunde ist es wieder soweit und ich freu mich schon sehr. Sie ist wirklich fordernd mit vielen Übungen im Stand. Das tut nach dem täglichen Sitzen auf dem Bürostuhl allerdings sehr gut. Außerdem sind all die Dehnungen und Drehungen gerade für meine abends oftmals müden und schweren Beine der Hit! Danke liebe Stephanie, auch an dieser Stelle noch einmal 💚🙏

Meine fünfte Stunde war also wirklich ein "Geschenk", drum passt dieses gleichnamige Lied aus "Sturm und Stille" der Sportis doppelt und dreifach gut:



Sonnengrüße,
Claudi

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