Donnerstag, 7. Juli 2016

Ayurveda - mehr als auf dem Teller

Namasté ihr Lieben,

gestern habe ich über Ayurveda geschrieben und ein wichtiges Detail vergessen:

Die neue Morgen- und Duschroutine:


Vor dem Duschen oder Baden öle ich mich ein - am ganzen Körper. 


Das macht die Haut schön weich, riecht super gut und hilft wohl bei der porentiefen Reinigung. Ich hab mir welche von Weleda gekauft, keine speziell ayurvedischen. Beide sind vegan. Eins für morgens und eins für abends. Find ich irgendwie fein mit Citrus in den Tag zu starten und mit Lavendel ins Bett zu gehen.

Bevor ich am Morgen was etwas trinke, gibt es Ölziehen mit Kokosöl.


Ganz wichtig: Den Schleim dann in ein Küchentuch oder Klopapier spucken und per Müll entsorgen. Nicht ins Waschbecken oder in die Toilette, das könnte Risse schaffen wegen der vielen Bakterien die wir morgens im Mund haben.
Danach wird die Zunge abgeschabt und erst anschließend erfolgt das Zähneputzen.

Anschließend gibt es noch eine Nasendusche. 


An die hab ich mich erst gewöhnen müssen (anfangs hatte ich einen Kindheits-Flashback ins Trimini, die Riesenrutsche und das Chlorwasser) - aber mittlerweile klappt auch das prima.

Lustig finde ich, wie analog das zum Veganismus steht. Da geht es ja auch um "Lebst du schon oder isst du nur vegan?".

Ich meine mir einzubilden, dass bzgl. Ayurveda warm essen und mit Kräutern arbeiten toll ist - aber den richtigen Effekt bekommt man nur durch das Drumrum. Eigentlich ja auch erstmal mit einer Darmreinigung...

Sonnengrüße,
Claudi

P.S.: Einen grandiosen Blogeintrag zum Thema Ayurveda gibt es von Julia Wunderlich auf "Fuck lucky go happy".

1 Kommentar:

  1. Es gibt wirklich nichts besseres als eine ayurvedische Morgenroutine :)
    Ich habe meine vor einigen Monaten entwickelt und es ist unglaublich, wie toll man mit einer solchen Routine in den Tag starten kann.

    Liebst
    Kathi
    My Happiness

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