Donnerstag, 26. Mai 2016

Die ständige Suche

Namasté ihr Lieben,

ich habe keinen Bock mehr auf die ständige Suche. Das wurde mir durch das Fasten klar, aber auch im gestrigen und heutigen Gespräch mit meinen Freundinnen Doris, Katrin und Johanna.

Danke ihr wundertollen Frauen, die ihr mich immer wieder daran erinnert, dass ich reichlichst beschenkt wurde dadurch, dass ich Teil eures Lebens sein darf.


Also habe ich diesen Feiertags-Vormittag genutzt, um ein Lied zu verinnerlichen, das mich seit Jahren begleitet. "The constant search" von Florian Ostertag.

Und mich dann abgemeldet. Keinen Bock mehr auf das Suchen - online (und überhaupt).


Von Gabby Bernstein habe ich gelernt, dass ja eh schon alles da ist. Oft wird man jedoch auf einen Umweg geschickt - kann ja nicht jeder die direkte Zugverbindung nehmen. Manchmal muss man zuerst Dinge ausprobieren, um sich immer sicherer darin zu werden, was man wirklich will und braucht. Wie man sich fühlen möchte. Oder bestätigt zu werden, dass tatsächlich schon alles gut bzw. da ist.

Vielleicht suchst du gerade nach DEM Job oder nach DEM Hobby. Vielleicht auch nur nach DER Ausflugsidee. Eventuell geht bei dir gerade darum, dich von DEN Eltern abzulösen? Oder um DAS loszulassen? Könnte natürlich auch sein, dass du dich zwischen DEN zwei Männern entscheiden musst. Für all dies Suchst du vielleicht DEN Weg. Oder bist du auf der Suche zu DIR selbst? Vielleicht geht es bei deinen Gedanken um DAS Schicksal? Oder DEN Urlaub? 


Wie DEM auch sei... Tauch ein. Lass deine Gefühle zu. Sie sind deine, niemand kann sie dir nehmen. Deine Sehnsüchte, deine Wünsche. Es ist so befreiend einfach mal JA zu sagen. GANZ LAUT!!!!!

Lauscht einfach mal DEM Flooooo. Ehrlich herrlich und voll toll.



Sonnengrüße,
Claudi

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