Samstag, 31. Oktober 2015

Gayatri Mantra

Namasté ihr Lieben,

heute will ich euch das erste Mantra vorstellen, dass ich nach meiner Yoga-Praxis alleine für mich singe.


Es heißt "Gayatri Mantra" und ich habe dazu Infos auf Wikipedia, satya.dk und in der Sahaj Enzyklopädie rausgesucht.

Auf YouTube gibt es das Mantra zum Anhören:




Ich hab übrigens heute bereits zum dritten Mal geübt und bin täglich noch glücklicher über meine weiteren 14 Einzelstunden. Hach das wird alles voll toll <3

Sonnengrüße,
Claudi

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Einzelstunde 1/15

Namasté ihr Lieben,

oh wie toooooooooooooll das war. Ich hab jetzt meine eigene Praxis. Wuhuuuuu.

Mit Konzentration auf das Ausatmen (Loslassen) und einer kleinen Meditation.


Ich freu mich sooooooo sehr. Ich habe meine Lehrerin gleich auf Anhieb gefunden. Es heißt ja die Schüler kommen, wenn der Lehrer soweit ist. Und schwupps. Sie ist noch gar nicht mit ihrer Zusatz-Ausbildung für Einzelstunden fertig - und schon hat sie mich an der Backe.

"Sie" ist Stephanie Schönberger. Unterrichtet werde ich bei 8sam in Kaufbeuren, genauer gesagt am Kloster Irsee.


Ist das nicht wunderschön?!?!?


Es war heute sehr wohltuend, ein wundertolles Kennenlernen und ich bin so gespannt was auf meiner Reise alles passieren wird. 


Als ich den Raum betreten habe wusste ich gleich: Passt. "So soll es sein, so kann es bleiben. So hab ich es mir gewünscht." Oder so ähnlich.

Das Wetter hat auch mitgespielt und ich durfte durch 1.000 Herbst-Farben fahren bei blauem Himmel und Sonnenschein. Traumhaft. Nach der Stunde war ich mit Finn (der hat brav im Auto gewartet) noch am Weiher in Oggenried. Hier ein paar Eindrücke für euch.




Mitgenommen habe ich die vor allem Worte wie "Enge und Weite" sowie "Leichtigkeit" und "Geborgenheit".

 

Passend dazu (natürlich ;-) ) die YogiTea Sprüche der letzten Zeit:



Und heute Morgen hatte ich den hier:


Ehrlich herrlich, oder?

Soundtrack der Fahrt (ich hab mein iPhone einfach auf Shuffle gestellt und es drauf los laufen lassen).
Snow Patrol mit "Just say yes" - mindestens genauso passend wie meine YogiTea Sprüche ;-)





Sonnengrüße,
Claudi

Montag, 26. Oktober 2015

#yogaeverydamnday

Namasté ihr Lieben,

der Hasthag und "yogaeverydamnday" wird gerne für diverse Yoga-Fotos auf Instagram verwendet. Ins Leben gerufen wurde er von Rachel Brathen. Wenn ich mir deren Website anschaue bekomme ich akutes Fernweh....

Falls ihr mir auf Instagram folgen wollt, freue ich mich sehr. Auf dem Account wie auch auf Facebook vermischen sich Vegan- und Yoga-Themen. Wie in meinem Leben halt auch ;-)

Nun, was hat es mit täglichem Yoga auf sich?


Meiner Meinung nach sehr viel. Denn ich weiß aufgrund einiger Selbstversuche der letzten Jahre, dass es ein RIESEN Unterschied für meinen Körper und Geist ist, ob ich mich täglich auf die Matte stelle - oder eben nicht.

Ich bin davon überzeugt, dass täglich 15 Minuten besser sind, als einmal pro Woche 1 1/2 Stunden. Und so variiert die Dauer meiner täglichen Praxis.
Mal am Abend "schnell" 21 Minuten mit meiner Lieblingsmusik. Gerne auch in aller Ruhe und Gelassenheit mit yogaeasy.de 45 Minuten lang. Oder auch mal nicht, wenn ich Freundinnen treffe und erst nach 22:00 Uhr daheim bin (ich steh 4x/ Woche um 05:45 Uhr auf...).

Am allerliebsten yogiere ich am Wochenende oder mittwochs (da hab ich frei, Vollzeitleben und Teilzeitjob sag ich nur ;-) ) eine Stunde lang am Vormittag, nach einem Tee und einer Aufwärm-Spaziergeh-Runde mit meinem Hund. Total stressfrei, wenn die Sonne in mein Yoga-Zimmer scheint. Hach ja <3

Auf jeden Fall versuche ich seit September nach einer Sommerpause wieder täglich auf der Matte zu stehen. Das tut so verdammt gut! Psychisch und physisch!


Ich bin gespannt wie es mit meiner eigenen Praxis weitergeht. Übermorgen lerne ich meine Yogalehrerin kennen. Im Zuge der Ausbildung sind nämlich 15 Einzelstunden von je 60 Minuten (verteilt auf die vier Jahre) Pflicht. Und ich freu mich sehr darauf.

Wenn ich es richtig verstanden habe, bekomme ich dann eine eigene Praxis zusammengestellt. Und dann heißt es wirklich: #yogaeverydamnday!

Sonnengrüße,
Claudi

Sonntag, 25. Oktober 2015

Don't dim to fit in

Namasté ihr Lieben,

ich lese ein so tolles Buch. LIGHT IS THE NEW BLACK.

Es begleitet mich seit letzter Woche und zum ersten Mal seit längerem ist es so, dass ich ein Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. 


Und wenn ich nur eine Seite lese auf dem Weg von der Küche ins Bad oder so... Ich bin süchtig! Süchtig nach dem Licht das Rebecca Campbell verteilt.

Besonders fasziniert hat mich gestern Abend dieser Abschnitt:


Mein Vorhaben für morgen: Ich werde das in der Arbeit umsetzen!

In meinen Worten kurz erklärt sieht das so aus:

Es bringt nix und niemandem was, wenn ich meinen Sonnenschein unter der schlechten Laune anderer Menschen begrabe.
Wenn andere damit nicht klar kommen, dass ich strahle, dann sind sie wohl nicht gemacht dafür, mit mir Zeit zu verbringen. Oder anders gesagt: Ich bin nicht für deren Gegenwart geschaffen.
Besonder schön gefällt mir Rebeccas Vergleich zu Blumen. Die sind immer wunderschön - egal wer sie betrachtet!
So will ich ab morgen immer strahlen - unabhängig davon wer um mich rum ist. So mache ich es anderen Menschen leichter mich zu finden. Und die, welche mit meinem Sonnenschein nicht klar kommen, fühlen sich in meiner Anwesenheit nicht wohl. Dann können sie sich immer noch überlegen, ob sie weiter im Schatten leben und stehen und sein wollen - oder mir ins Licht folgen.

Ich fotografiere bewusst nicht die ganze Seite ab, kauft euch das Buch einfach selbst. Tipp: Nicht als E-Book, denn es gibt viel damit zu arbeiten, zu markieren, reinzuschreiben, immer und immer wieder zu lesen!

Übrigens:
Heute Morgen im Bett... Farblich abgestimmt ;-)


Sonnengrüße,
Claudi

Freitag, 23. Oktober 2015

Selbstliebe. Romantikerin. Romatische Illusionen. Singen.

Namasté ihr Lieben,

mit der eben erwähnten Ana lese arbeite ich mich im mittlerweile fünften von zwölf Monaten durch das Buch "A hip guide to happiness" von Gabrielle Bernstein.

Diesen Monat: "Romantische Illusionen loslassen"! Wie passend.



Kurz gesagt: Wie soll mich jemand lieben, wenn ich mich nicht selbst liebe?
Und: Ich kann die Liebe, die ich DEM EINEN PARTNER entgegenbringe(n will), doch ganz einfach auf Freundschaften verteilen!

Dazu dann noch Anas Aufforderung von heute Morgen ("Sei deine eigene große Liebe!") und mir fiel ganz plötzlich ein, wie ich das supergut und irreschnell auf dem Weg in die Arbeit umsetzen kann.

Ich liebe es zu singen!!!


Das mache ich am liebsten wenn niemand zuhört und ich mitsingen kann. Alleine singen finde ich (noch?) komisch. Aber mitsingen klappt schon seit meiner Kindheit prima.

(Bis ich am Gymnasium mal einen Dämpfer bekommen habe. Eine Freundin holte mich von der Schule ab, Musikunterricht. Sie sagte mir, sie habe mich sogar im Flur gehört. Danach war Schluss. Soviel zum Thema wie sich Kinder beeinflussen lassen von der Meinung anderer. Aber das is überwunden und es gibt nichts schöneres als Mantren zu singen. Oder Kirtan Konzerte zu besuchen. Bald wieder mit Satyaa und Pari. Oh weh. Ich schweife ab. Schnell zurück zur Selbstliebe.)

Im September habe ich sehr sehr sehr sehr viele Liebeslieder gehört. Meine Romantik war größer als die des Mannes an den ich dabei gedacht habe. Aber das ist im Nachhinein absolut in Ordnung. Sogar sehr gut! Ich durfte viel lernen. Über mich. Und bin dankbar dafür.

Heute Morgen dachte ich mir dann (nachdem ich nun über drei Wochen lang einen großen Bogen um meine Liebeslieder-Playlist gemacht habe): SING SIE DIR DOCH SELBST VOR! Nur für dich. Aus tiefstem Herzen.


Und ich sage euch: Das hat so was von gut getan! Wie Seelenbalsam. Ich werde nun immer wenn ich diese Lieder höre an mich selbst denken. Und ein bisschen an die wundertollen wilden Frauen in meinem Leben. Die allesamt viel Liebe von mir bekommen und sie obendrein auch noch zu schätzen wissen und zurück geben.

Damit meine derzeitigen absoluten Lieblingslieder hier einen Platz finden, packe ich einen Teil davon hier rein.

Und wer weiß? Vielleicht magst du dir ja auch mal ein Ständchen singen?


Maroon 5 - Sugar
Mark Forster - Flash mich
Max Herre feat. Cro - Fühlt sich wie fliegen an
Namika - Lieblingsmensch
Ed Sheeran - Photograph
Revolverheld - Lass uns gehen
Sarah Connor - Wie schön du bist
Peter Gabriel - The book of love
John Legend - All of me
Andreas Bourani - Auf uns
Jason Mraz - Best friend
Jason Mraz und Colbie Caillat - Lucky

Viel Spaß dabei. Und seid immer LIEBEvoll. Vor allem euch selbst gegenüber <3

Sonnengrüße,
Claudi

Wilde Weiblichkeit

Namasté ihr Lieben,

meine Fern-Freundin Ana hat mich auf Ihrem wundertollen Blog "Wilde Weiblichkeit" vorgestellt. Das macht mich sehr stolz und glücklich. Denn Anas Fragen sind der Oberhammer! Aber seht selbst.

Heute widmet sich Ana dem Thema "Weiblichkeit leben". Wir lesen derzeit gemeinsam mit Miriam von Wurzelweber das Buch "Die Wolfsfrau". Und so kommen Fragen über Fragen auf...

Eine Aufforderung aus Anas Blogeintrag hat mich heute sehr beschäftigt.

"Sei deine eigene große Liebe!" schreibt sie.


Und stellt anschließend die Fragen:
  • Wer bist du in Wirklichkeit? 
  • Was willst du vom Leben? 
  • Hörst du auf deine Intuition? 
  • Bist du eine Wolfsfrau?

Nun, ich meine zu spüren, dass bei mir derzeit schon wieder eine Umbruch-Phase stattfindet. Erst im Juli diesen Jahres habe ich von "Claudi 3.0" geschrieben.

Geht es nun schon auf zu Claudi 4.0. Oder war 3.0 nur die Testversion?



Ich beschäftige mich viel mit dem Gedanken der Selbstliebe. Ganz arg wünsche ich mir eine Partnerschaft. Glaube jedoch, dass der Weg dahin ist, erst einmal meine eigene Vollkommenheit anzuerkennen. Zurück in die Selbstliebe zu gehen.
Gerne will ich eine gute Yogalehrerin werden und weiterhin eine gute Yogaschülerin sein. Mein Traum wäre dies und mein veganes Wissen später einmal kombinieren zu können. Meine Intuition sagt mir, dass dies mein Weg ist - die Kombi aus meinen beiden Leidenschaften.
Meine bisherigen Muster "Bloß nicht heiraten!!! Kinder?? Ich??? NIE!!!" habe ich frisch über Bord geworfen.
Ich sehe den Tod meines Papas und ersten Hundes mit anderen Augen.
Fest bin ich davon überzeugt, mich mit meinen knapp 33 endlich mal im Kopf von meiner Mama lösen zu müssen. (Ja, MÜSSEN ist hier absolut richtig eingesetzt. Und "Im Kopf" steht da auch bewusst, denn räumlich getrennt bin ich natürlich schon fast die Hälfte meines Lebens.)
In beruflichen Dingen (bezogen auf mich als Angestellte) habe ich mich immer auf meine Intuition verlassen. Bei Freundschaften klappt das auch prima. Nur in Sache Ängste und Männer hängt sie noch fest. Ich will mehr in mich gehen, auch in diesen beiden Bereichen mehr auf mich hören.
Ob ich eine Wolfsfrau bin? Keine Ahnung. Aber eine Kämpferin. Und zwar nicht nur für mich selbst.

Diese Bücher lese ich derzeit. Zum ersten Mal in meinem Leben, lese ich in mehr als nur einem Buch gleichzeitig. Crazy Claudi. Und es ist so gut. Ich dachte nur nicht, dass ich es kann. Aber schwubbs - da lagen sie plötzlich alle auf meinem Wohnzimmertisch. Und weil eins faszinierender ist als das andere kann ich mich nicht entscheiden... Ist aber ja auch nicht notwendig...


Was ich heute getan habe um meine eigene große Liebe zu werden, zeige ich dir gleich im nächsten Blogeintrag ;-)

Sonnengrüße,
Claudi

Musik dazu: Revolverheld - Spinner
Weil es mich daran erinnert, wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben.
Die neue unplugged Version mit Annett Louisan gefällt mir allerdings ein bisserl besser.


Mittwoch, 21. Oktober 2015

Ein Mädelsabend im Glockenbachviertel

Namasté ihr Lieben,

Freundinnen sind toll. Toller als toll. Am allertollsten. Und mit ihnen (oder einem Teil von ihnen) Zeit zu verbringen ist ein Geschenk.

Wenn man sich dann auch noch selbst beschenkt und gemeinsam einen doppelt bewegenden Konzertabend verbringt. Hach. Was braucht man mehr zum glücklICH sein?


Zuerst habe ich für Katrin und mich Konzerttickets für Satyaa und Pari im Dezember gesichert.
Infos gibt es hier. Aber bis der Blog online geht is das eh schon rum ums Eck.

Dann sind wir zum Shop von Mandala Fashion gestapft. Und die Hose hat mich angeschrien. Ich konnte nicht anders!!!!


So liebevoll verpackt wurde die Hose und beraten wurde ich. Ein Traum! 


Dann waren wir im Italian Shot eine vegane Pizza essen und sind anschließend auf das Konzert von berge ins Milla. Marianne und Rocco waren dieses mal ihrer vierköpfigen und äußerst talentierten Band da. War ganz anders als im Sommer und somit auch ganz anders schön.

Erneut habe ich die Vor"band" unterstützt. Rasmus Hoffmeister. Was für eine Stimme! Was für ein sympathischer Mann. Ich wünsche ihm so sehr, dass er einen guten Weg im Musikgeschäft geht.

Doris und mich hat er so verzaubert, dass wir am Heimweg im Auto gleich nochmal mitgesungen haben.





Und ich mag das Lied so sehr. Aber "An Lina" ist noch viel schöner.


Also: Wer will noch ein Vollzeitleben und nen Teilzeitjob? ;-)

Sonnengrüße,
Claudi

Back to the Kindheit

Namasté ihr Lieben,

das letzte Wochenende habe ich mit Mama, Hund, Bruder und Schwägerin-in-Spe im Europapark verbringen dürfen.

Seit meinem ersten Besuch dort (in den frühen 80ern, ich im Kindergarten) fahren wir alle paar Jahre dort hin. Es ist also ein Familiending und vor allem verbinde ich viele Kindsheits-Erinnerungen mit dem Park.

Als Erwachsene dort zu sein ist ein Geschenk und ehrlich herrlich.


Kaum betrete ich den Park fallen Alltagsgedanken von mir ab. Es geht nur noch um "Was fahren wir als nächstes? Wo gehen wir essen? Wann beginnt eine Show? Wer bleibt draußen beim Hund? Wo stehen gerade möglichst wenig Menschen an? Lohnen sich 30 Minuten Schlange stehen? Sollen wir mal ne Pause machen? Oh schau! Hast du das schon gesehen?" und so weiter und so fort.


Dieses Jahr gab es gleich zwei Neuerungen. Zum ersten Mal waren wir nicht im Sommer dort. Meistens haben wir den Geburtstag vom Bruderherz im August im Park gefeiert. Seit dem er aus der Schule raus is, waren wir auch schon mal im Mai oder Juni dort. Aber noch nie im Herbst. Und es war so schön!

160.000 Kürbisse sind im ganzen Park verteilt. Alles lieblich herbstlich aber leider auch teilweise schrecklich für Halloween dekoriert.


Außerdem haben wir uns in einem der parkeigenen Hotels eingebucht. Im Santa Isabel. Wenn man ohne Kind verreist und Ruhe vorzieht, ist dies meiner Meinung nach die beste Wahl.


Frühstück in der Einhorn-Apotheke, neben dem Kräutergarten. 


Der Park ist so wunderschön gestaltet. Bis ins letzte Detail. Hier ein kleines Beispiel, aus dem Kaffeehaus in "Island".

So eine Reise "Back to the Kindheit" hat was. Will ich öfter! 


Und das geht bestimmt auch gut ohne Europapark. Beispielsweise mit (m)einem Märchenbuch.

Wer kommt mit?

Sonnengrüße,
Claudi

Dienstag, 13. Oktober 2015

How To Open Your 7 Chakras - as explained in a children's show

Namasté ihr Lieben,

ich will hier nur mal eben schnell ein Video festhalten, weil es sooooo süß und sooooo gut ist.


Sonnengrüße,
Claudi

12. Stille und Urlaub am ersten Ausbildungs-Wochenende

Namasté ihr Lieben,

am Wochenende habe ich meine ersten "Yoga-Figürchen" gezeichnet. Die haben bestimmt einen vernünfitgen Namen aber ich nenne sie nun einfach mal so.

Besonders gut gefällt mir der 12. und letzte Punkt unserer ersten Praxis vom Freitagabend. 

Die "Stile":



Ich mag das Unendlichkeitszeichen, welches die Beine darstellt, sehr. Und dafür, dass ich in Kunst immer ne 4 hatte, macht mir das Zeichnen zum einen irrsinnig viel Spaß, zum anderen ist mein erstes DIN A 4 Blatt mit den Figürchen echt gut gelungen.

Bin ja schon ein bisserl stolz auf mich!


Übrigens: Um mein erstes Wochenende habe ich mir Urlaub gebaut. Die Woche davor und jetzt auch noch bis einschließlich morgen, Mittwoch.

Ich kann das nur empfehlen! Wie ich bereits beschrieben habe, bin ich emotional Achterbahn gefahren. 


Wenn ich mir vorstelle, gestern wieder in die Arbeit hätte zu müssen (das ist sonst kein Muss, aber gestern wäre es definitiv eins gewesen!) - HILFE!

War schon alles gut so. Und im November hab ich in der Woche davor Urlaub. Das is dann schon wie ein sanftes Reingleiten in die Weise, wie die nächsten vier Jahre für meinen Kopf und Körper aussehen ;-)

Sonnengrüße,
Claudi

Sonntag, 11. Oktober 2015

Schätze aus dem ersten Wochenende

Namasté ihr Lieben,

was habe ich mir mitgenommen?

In meinen Notizen steht ganz viel über die Geschichte des Yoga. Doch was mich viel mehr beeindruckt hat sind die wunderschönen (Neben-)Sätze, die am Wochenende zu hören waren.

Ein Beispiel dafür:

Tat tvam asi. Das bist du.


Sonnengrüße,
Claudi

Sortiert

Namasté ihr Lieben,

das erste Wochenende liegt hinter mir.
Und es fühlt sich gerade sehr richtig und gut an meinen Emotionen hier nieder zu schrieben.

Eine Achterbahnfahrt der Gefühle!



Mich hat das ganz schön umgehauen. Ich hab von gestern auf heute super schlecht geschlafen, hab gefühlt 1.000 Gedanken im Kopf und glaube, dass ich mich zu sehr rein stresse.
Eine Mischung aus Selbstzweifel und Panik durchzieht mich in Kombi mit einem gewissen Strebertum.

Vorhin bei der Umarmungs-Verabschiedungs-Runde habe ich meine Ausbilderin gefragt, ob eine emotionale Achterbahn am ersten Wochenende "so was wie normal" is. Sie meinte, dass es schon sein kann (wenn man eh sehr achtsam mit sich ist und auf seine Gefühle eingeht), dass es einen umhaut.


Ich nehme das nun einfach an und lass alles an Emotionen zu und raus.



Die zeigten sich zuerst in Form von Wein-Attaken mit dem Hintergrund-Gedanken ob ich mich selbst genug mag und gut genug finde, um mich auf diese Reise zu begeben.
Jetzt nehme ich dann gleich meinen Hundemann und drehe eine Runde an der frischen Luft mit ihm. Gerade kommt die Abendsonne ein bisserl raus, ich denke, dass das uns beiden gut tun wird.

Gestern Nachmittag und abends hatte ich auch Zweifel, ob es wirklich richtig ist, sich für vier Jahre (!!!) an den Yoga zu binden. Mir kommt das halt so lang vor... länger als meine Azubi-Zeit!
Dann war da noch die Überlegung, dass ich ja nach dem nächsten Seminar-wochenende noch in der Probezeit problemlos kündigen könnte.

Aber nach dem Gespräch und den Umarmungen der ganzen spannenden Menschen in "Gruppe 15" hab ich mich dann wieder recht wohl gefühlt. Ich werde das nun beobachten und sehe ja, wie es sich/ ich mich beim nächsten Wochenende verhält.


Vielleicht ist das einfach Teil der/ meiner Reise? Vielleicht wird all das bei mir einfach schneller ausgelöst und aufgelöst als bei anderen? Ich weiß es nicht...


Wie bereits erwähnt: ich lasse das nun einfach zu und raus und schau mal wie es weiter geht.

Definitiv fühle ich mich sehr wohl in der Schule und kann absolut verstehen, weswegen die Augen von früheren Schülerinnen leuchten, sobald sie von ihrer Lehrerausbildung erzählen.

Sonnengrüße,
Claudi

Freitag, 9. Oktober 2015

Erste Eindrücke


Namasté,

nachdem ich gestern einen kleinen Tiefpunkt hatte...
... ich glaub das war die Aufregung, die sich so gezeigt hat:
  
  • Claudi bist du wahnsinnig?
  • Vier Jahre?
  • So viel Geld?
  • Das geht doch nicht!
  • Wer weiß was bis dahin ist?
  • Willst du das wirklich?
  • Kannst du es nicht doch noch sein lassen?

... schwebe ich gerade förmlich vor dem Rechner rum.

Der erste Abend war soooo toll und soooo wohltuend. 

Ich kann noch gar nicht fassen, dass heute ein neuer Lebensabschnitt begonnen hat. 


Vier Jahre!!! Länger als meine Azubi-Zeit. Puh. Aber das wird ein Fest! Und ich freu mich auf diese Reise. Mit tollen Dozenten und wie es scheint auch interessanten und sehr lieben Mitschüler*innen.

Freitags geht der Unterricht immer von 16:00 Uhr bis 19.30 Uhr.

Ich bin danach glückseligst heimgeradelt. Wir haben eine Meditation geschenkt bekommen, die mir eine Träne ins Auge getrieben hat. Mein Blumenherz hat noch ganz viele rosa Rosen zu verschenken.

Nun pack ich mich bald ins Bett. Mein Kopf rattert noch nach... und morgen geht's ja um 09:00 Uhr weiter was 07:00 Uhr aufstehen bedeutet. Ich bin am Vormittag nicht die Schnellste, brauch viel Ruhe und geh mit meinem Hund noch spazieren und will in Ruhe zur Yoga-Schule radeln und ganz gelassen ankommen.

Im Ohr habe ich noch immer eins "meiner" beiden Lieder vom JORIS Konzert gestern. Neustart. Sehr passend.



Sonnengrüße,
Claudi  

Mittwoch, 7. Oktober 2015

10 Minuten Kind

Namasté,

am Holi_Sun_Yay haben wir uns nach der Yin Yoga Stunde darüber unterhalten, dass ich es mir nicht vorstellen kann, 10 Minuten in einer Position zu verweilen.

Meine Freundin Katrin meinte: Och im Kind kein Problem!
Ich: Echt?!? Ich glaub mir schläft da alles ein.


Gestern Abend hab ich es dann mal probiert. Und mal wieder festgestellt:

Manche Dinge sollte man einfach nur tun - ohne vorher lang drüber nachzudenken. Herz über Kopf.


War sehr wohltuend und wird definitiv wiederholt <3

Sonnengrüße,
Claudi

Holi_Sun_Yay

Namasté,

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte.

Doch vorweg: Was habe ich mir mitgenommen?
  • In einer Jivamukti Medium Open Stunde mithalten zu können.
  • Das erste Mal Yoga mit DJ (und der war so gut!).
  • Einen neuen Musiker (höre unten).
  • Zwei Malas (Mondstein für Weiblichkeit und  Onyx für Selbstvertrauen) von Padme&Jooles.
  • Die Yoga-Szene gefällt mir immer mehr und besser.
  • Das so.ham ist auch auswärts gut.
  • Meine Freundinnen sind ein Traum.
  • Ich liebe mein Leben.
















Abschließend sei gesagt: 

Bitte Holi_Now auf Facebook folgen und unbedingt an einer Veranstaltung teilnehmen. Wir werden diesen wundertollen Tag nicht vergessen <3




Sonnengrüße,
Claudi

Samstag, 3. Oktober 2015

Heute in einer Woche...

... ist mein erster ganzer Tag in der Yogaschule rum.

Namasté ihr Lieben,

ich verbringe den heutigen Tag sehr mit und bei mir. Hab die Wohnung auf Hochglanz gebracht. Böden gewischt, Fenster geputzt, Bad und Küche geschrubbt, das volle Programm. Alles raus. Neustart.

Immer mit dabei: Musik. Foo Fighters, Bryan Adams, Andreas Bourani, Joris.


Alles akustik, ruhig, schwarzweiß. Erden. Runter kommen. Vom Gefühlswirrwarr der letzten Wochen. Wieder bei mir ankommen.


Heute ist mein erster Urlaubstag. Ich dachte mir es schadet nicht, zum ersten Yoga-Wochenende komplett raus aus der Arbeit zu sein. So habe ich bis einschl. Mittwoch, den 14.10.2015 Urlaub genommen und genieße es gerade sehr zu wissen, dass ich erst in 12 Tagen wieder antanze.

Morgen bin ich auf einer tollen Veranstaltung mit meiner Freundin Katrin. Und mein anderer Blog ist auf Blogurlaub gesetzt worden.

Sonnengrüße von einer
Claudi
voller positiver und gespannter Erwartungen auf einen neuen Lebensabschnitt.